Freitag, 27. April 2012

Foto-Frage-Freitag

Nicht nur hinter Okka liegt eine seltsame Woche. Auch hinter mir. Geprägt von der Folgen des Einbruchs und einem Haufen Arbeit. Umso freue ich mich auf ein verlängertes Wochenende, das laut Prognosen einen Vorgeschmack auf Frühling und Sommer bieten soll und einen großen Tanz in den Mai bereithält. Doch bevor das Wochenende startet, will ich noch 5 visuelle Antworten auf die Fragen von Okka und Steffi geben, bei denen ihr weitere Fragen und Antworten findet.

Dein Urlaub dieses Jahr?
Småland (Schweden) mit Besuch in der Astrid-Lindgren-Welt
Dein Parfüm?
Das wisst ihr ja schon ...
Was tut dir gerade gut?
Ein großer Becher Kaffee
Deine Farbe?
Knallig-bunt (neben s/w)
Die schlimmste TV-Sendung, die ich sehe?
Ich schaue gerne Kinderfilme mit Mascha (hier beim iPhone-Fernsehen)

Donnerstag, 26. April 2012

Lichtblicke

So ein Einbruch bringt einen ganz schon durcheinander. Und bringt einen ganzen "Rattenschwanz" an Arbeiten mit sich. Allein die Korrespondenz mit der Versicherung ... als gäbe es nicht auch ohne genug zu tun. So bleibt zurzeit vieles liegen: die süße Post für Ines zum Beispiel (es tut mir sooo leid), mein Blog, diverse DIY-Ideen, Briefe, die ich längst geschrieben und abgeschickt haben wollte, diverse Artikel, Buchseiten und Blogs, die ich gerne lesen würde u.v.m. Aber genug des Jammerns. Es gibt ja auch schöne Lichtblicke.

Vorgestern erreichte mich beispielsweise ein schön verzierter Briefumschlag von Zickimicki. Darin ein wunderschönes Schlüsselband. 1000 Dank dir, liebe Birgit! Er kommt gerade zur rechten Zeit! Am Wochenende darf ich mich außerdem auf Buchstaben-Suche machen. Denn ich habe kürzlich bei Ricarda gewonnen: einen Gutschein bei Freundts Wohnaccessoires. Wenn das kein Glück ist! Nur mit der Entscheidung tue ich mich extrem schwer. Soll ich ein "A", ein "E", ein "H", "K", "M" oder "Z" wählen?  Welchen Buchstaben würdet ihr nehmen?

Schlüsselband von Zickimicki
  
Neueste (Werbe-)Postkartenfunde

Am Wochenende waren wir in der Ausstellung Animismus im Haus der Kulturen der Welt.
Das Triptichon von Anna und Bernhardt Blume gehört zu den Werken, die mir am besten gefielen.

Sonntag, 22. April 2012

Wochenend-Lektüre

Meine Wochenend-Lektüre war vielfältig: Eine Studie des Hamburger Zukunftsinstituts zum Thema "Die Zukunft der Arbeit gestalten" - ein Thema, dass mich umtreibt und immer wieder zeigt sich: Die Kreativwirtschaft ist hier weit, weit vorne! Seien es die Raumkonzepte, die Produktionsweisen oder die Haltung zur Arbeit (Stichwort: work is not a job). Wenn ihr interessiert seid, berichte ich gerne (noch) mehr darüber. Ganz passend wurde diese eher wissenschaftliche Lektüre ergänzt durch die aktuelle Ausgabe der Handmade Kultur, die ich schon seit längerem Mal kennen lernen wollte. Abgerundet wurde das Ganze mit der neuesten Ausgabe von 20 Private Wohnträume, das auch schon länger auf meiner "Will ich mal einen Blick hineinwerfen"-Liste stand. Und was habt ihr am Wochenende so gelesen und/oder angeschaut?

My weekend lecture: a study of the Zukunftsinstitut "work:design", the new Handmade Kultur and 20 Private Wohnträume. And what have you read this weekend?

Samstag, 21. April 2012

Spuren beseitigen

Die erste Nacht nach dem Einbruch liegt hinter mir (ich war ja selbst gar nicht zuhause als es passierte) und ich habe zum Glück erstaunlich gut geschlafen. Dennoch war das erste, wonach mir heute war: Spuren beseitigen (wie die Fingerabdrücke auf der Wohnungstür) und die Wohnung zurückerobern. Ein Ergebnis ist - neben der nun herrschenden Sauberkeit und einem neuen Zuhause-Gefühl - Olles zweiter und Bubble Girls erster Umzug. Habt ein schönes Wochenende und nochmals vielen, vielen Dank für eure Anteilnahme und guten Wünsche!

The first night after the break-in I have slept surprisengly good. But the first I wanted to do this morning was: deleting all marks and recapturing our home. One result is the second move of Olle and the first of Bubble Girl.

Donnerstag, 19. April 2012

Ich seh rot

Meine Lieblingshalme und ein Flohmarktfund: Die Melitta-Kanne. Rot. Das sehe ich im Moment wirklich. Der Grund: Einbruch. ... ich bin noch etwas sprachlos.

Dienstag, 17. April 2012

Blumengrüße

Einen kleinen blumigen Gruß sende ich euch und wünsche euch alles Gute! Außerdem möchte ich euch auf eine schöne Aktion von colours and friends hinweisen: Bis zum 20. April läuft dort der Fotochallenge April zum Thema Frühling, bei dem es zwei schöne Frühlingsbecher zu gewinnen gibt.

Bloomy regards to you! Have a good time, and maybe you would like to participate on a fine blogevent: the Photo Challenge April by colours and friends.

Montag, 16. April 2012

Balance-Akt

Diese Woche wird ein Balance-Akt: hier Arbeit, da Familie. Und in der Mitte ich. Wenn es die nächsten Tage etwas ruhiger wird hier, liegt es daran, dass ich Balancieren übe. Oder passt Jonglieren vielleicht besser? Wie dem auch sei. Am Wochenende habe ich meine geometrischen Basteleien in Balance gebracht, indem ich ein Mobile daraus gemacht habe (Anleitung und Vordrucke für die geometrischen Figuren findet ihr hier).

Ich wünsche euch eine gute Woche!

This week will be a balancing act: here work, there family. And me in between. That´s why it could be a bit quiet here the next days. Balancing also do the geometric figures now. Have a nice week!

Sonntag, 15. April 2012

Ein Blick hinter: BlinkBlink

Anna ist in Polen geboren und in Deutschland aufgewachsen. Sie ist Grafikerin und Kreativwirtschafterin, gehört zur (Berliner) DIY- und Handmade-Szene, betreibt seit 4 Jahren das Blog BlinkBlink und hat kürzlich ihr "Studio" im Wedding  eröffnet. Ich weiß nicht mehr genau, wie und wo ich BlinkBlink entdeckte, aber Annas Arbeiten und Ansichten haben mich sofort begeistert. Nach unserem virtuellen Austausch steht mein Entschluss fest: Sobald wie möglich besuche ich sie in der Gerichtsstraße 25.
Kannst du dich in 7 Sätzen charakterisieren?
Ich bin ambivalent in vieler Hinsicht.

Du bist in Polen geboren, in Deutschland aufgewachsen und viel rumgekommen. Was hast du in Oppeln, Bielefeld, Vörden, Hamburg und Zürich jeweils gemacht? Und wie kam es zu den vielen Ortswechseln? 
Die ersten 2 Umzüge (Polen-Deutschland, Bielefeld-Vörden) hatte ich nicht mitzuentscheiden. Nach Hamburg zog ich der damaligen Beziehung wegen, nach Berlin der Freiheit wegen, nach Zürich der Bildung wegen. Es hat sich so ergeben, dass ich seit meinem 18. Lebensjahr 10 mal umgezogen bin: 4 mal innerhalb Hamburgs, 3 mal innerhalb Berlins, 3 mal innerhalb Zürichs (+2 WG-interne Zimmerwechsel :). Seit 7 Monaten wohne ich zum ersten Mal alleine. Ich würde sofort wieder umziehen, wenn es nicht so kompliziert, teuer und anstrengend wäre. D.h. ich mag Veränderungen und fordere sie wohl heraus. (Und das sage ich aus Überzeugung und nicht weil es mir gesellschaftlich auferlegt wird.)
Was hat dich nach Berlin verschlagen?
(Ich bin wieder zurück gezogen.) Die hiesige Kreativszene mit ihren vielen Ressourcen. Verschleppte Probleme, die sich von Zürich aus nicht regeln ließen. Und last but not least: meine liebsten Geschwister (3 an der Zahl) + Anhänge.

Du bist Designerin. Wo hast du Design studiert und mit welchen Schwerpunkten? 
Hamburg: 3 Jahre Kommunikationsdesign, Berlin: 1,5 Jahre B.A. Motion- & Interaction-Design, Zürich: M.A. Design Exzellenzfeld Trends (Zukunftsforschung / Soziologie im Designkontext).

Was macht Design für dich aus?
Alles und Nichts. (Schon immer besessen davon.)

Wie würdest du dich als Designerin charakterisieren? 
Intuitiv kreativ. Selbständig, Projekt- und Lösungsorientiert.
Für wen und was arbeitest du als Designerin - und/oder würdest du am liebsten arbeiten?
In der Vergangenheit hauptsächlich für (Werbe-)Agenturen, Internet-Start-Ups, Unternehmen aller Art und in der Marktforschung. Momentan beginne ich mit der Kunden-Neu-Akquise, da ich mich zur Trendforschung hin orientieren möchte: z.B. würde ich gerne an einem Designwissenschaftlichen Institut bzw. in der qualitativen (Markt-)Forschung arbeiten. Als Designerin schaffe ich am liebsten für mich selbst oder in fruchtbaren und freien Kollaborationen / Projekten mit anderen DesignerInnen. In jedem Fall aber frei bzw. selbständig.
Du hast in der Gerichtsstraße in Wedding dein Studio aus einem alten, ziemlich "abgerockten" Laden hergerichtet. Wie hast du den Laden gefunden und bist du auf die Idee gekommen, dort ein Studio einzurichten?
Auf dem Weg zur Panke in einer Nacht im November 2011 sah ich das 'Zu Vermieten' Schild (derzeit wachsam auf der Suche nach Raum zum Arbeiten), besichtigte ein paar Tage später den Laden, mochte die Lage und Raumaufteilung, bewarb mich mit meinem Konzept, bekam die Zusage, unterzeichnete und hatte das Ding an der Backe. Der Rest (die letzten 3-4 Monate) war pure Anstrengung. Das Ergebnis macht mich allerdings sehr glücklich. Was hast du für Pläne und Ideen mit deinem Studio? Raum zum kreativen Arbeiten und experimentieren. Co-Working, Co-Creating, Co-Crafting -> Cool. Workshops, kulturelle Veranstaltungen, Pop-Up-Shops, Ausstellungen, etc. Und dabei hoffentlich immer wieder interessante Leute kennenlernen und zusammenbringen. Test. Test. Test.

Was sind deine nächsten Projekte? 
Einrichten. Planen, Kalkulieren und Managen. Endlich mit der Produktion meiner eigenen Produkte beginnen. Mein Bruder wird mit einsteigen, worüber ich mich sehr! freue, denn: er ist gelernter Buchbinder und kann auch sonst alle möglichen Sachen besonders gut :) (Wir leben DIY von kleinauf.)
Du bist Teil der DIY- und Handmade-Bewegung. Welche Bedeutung hat diese Bewegung für dich?
Eine sehr wichtige. Intensiv beschäftige ich mich seit 4 Jahren damit (begann während der Bachelorarbeit). Gelebt habe ich es schon immer, s.o. Ich bin wirklich sehr froh über diese Szene und über die vielen Kontakte, welche ich dadurch aufbauen konnte. Auch wenn ich überwiegend alleine arbeite, fühle ich mich als Teil von etwas Größerem.

Professor Priddat (Uni Witten-Herdecke) stellte auf der Tagung der Hamburger Kreativgesellschaft "Zukunft der Arbeit" die These auf, dass die Kreativwirtschaft Avantgarde und kein Business-Modell, d.h. nicht überlebensfähig sei. Was meinst du dazu?
Kreativwirtschaft ist nicht = 'Kunst' oder gar 'Hobby'. Diese Tatsache ist (Wirtschafts)-Ökonomen leider nie ganz bewusst. (Das nervt.) Die Kreativwirtschaft ist sehrwohl ein knallhartes Business. (Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.) Dass die Kreativwirtschaft möglicherweise mehr leiden muss als andere Branchen liegt aber nicht unbedingt an der Branche selbst, sondern am schlechten Lohn, den die 'Real-'Wirtschaft bereit ist zu zahlen, für eine Leistung, die ihre Produkte (mit)entwickelt, verpackt, kommuniziert und letztendlich verkauft. Ohne gutes Marketing würde doch heutzutage kaum noch ein Unternehmen bestehen können. Außerdem: Kreativschaffende sind oft sehr eigensinnig und idealistisch (mich eingeschlossen). Das haben wir also davon. ;)

Aber ich glaube an gute Ideen. Die haben schon immer Profit erzielt. Und Ideen werden von Kreativen erdacht. (Ein 'Kreativer' muss auch nicht an einer Kunsthochschule gewesen sein, um gute Ideen zu haben.) Optimismus! (Zum Glück war ich gut in Mathe.)

Du bloggst seit 4 Jahren. Warum? Und wie kam es dazu? Und was motiviert dich dazu?
Ich habe eher so aus Mittellosigkeit angefangen zu bloggen (Ankunft in Berlin). Sinnloses Rumsurfen war so ziemlich das beste Mittel zur Verdrängung des Geldmangels. Gepaart mit meiner Überzeugung für den totalen DIY blieb ich zu Hause und konnte somit draussen kein Geld ausgeben. (Haha. Bis ich das Online-Shopping für mich entdeckte.) BLINKBLINK begann für mich als virtueller Spielplatz, nett, lieblich und eher bedeutungslos. Der Blog entwickelte sich jedoch zu einer festen Instanz in meinem Alltag - zum bisher längsten Projekt meines Leben - das einzig Beständige. Heute ist BLINKBLINK mein Profil als kreativschaffender Alltagsmensch. Mit dem Blog kann ich mich in den weiten Sphären der Netzwelt bewegen, mich ausweisen und vernetzen. Hauptsächlich aus Begeisterung für die Sache. Aber nicht unbedingt mehr nur zum Spass.

Welche Blogs liest du am liebsten?
An Blogs interessiert mich die Alltagskultur von anderen Menschen. Daher lese ich am liebsten persönliche Lifestyleblogs. Wobei von 'Lesen' oft nicht die Rede sein kann. Eher anschauen. Wirklich lesen tue ich nur einige wenige, anonyme reine Textblogs. Welche, die sich Frust und Freuden von der Seele schreiben. (Die belasse ich mal anonym, damit ich weiterhin anonym lesen kann. ;)
Was ist dein größter Wunsch?
Dass ich mir die Freude an meinem Beruf bewahren kann und damit finanziell unabhängig werde. Dann genug Zeit für Freunde & Familie und mehr Reisen. & viele weitere Wünsche mehr ;)

Was würdest du gerne tun und weißt, dass du es wohl nie tun wirst?
Wenn es etwas gäbe und ich wüsste, dass ich es nie tun könnte, diese Tatsache würde mich traurig machen. Also fange ich besser gar nicht erst an darüber nachzudenken.
Was sind deine Lieblingsorte in Berlin?
Der Wedding war mir schon immer lieb. Ein Ort der wahren (deutschen) Exoten. Und überall da, wo Stadt auf Wasser trifft.

Welchen Ort (in Berlin oder anderswo) sollte ich deiner Meinung unbedingt mal besuchen?
Schwierig. Grundsätzlich ist doch die ganze Erde ein interessanter Ort - Internet eigeschlossen. :) Ansonsten mag ich einfach die Orte, an denen ich mich derzeit viel bewege, also in Moabit und im Wedding.

Samstag, 14. April 2012

DIY: Gelb gegen Grau

Wenn die Sonne nicht rauskommen will, hol sie eben rein: mit einem frühlingsbunten Tuch: gelb mit weiß und lindgrün. Es ist recht schnell gemacht.

It is raining all day and I need light and bright colours. So I have made a scarf in sping colours.
Ihr braucht:
# 1 einfaches gelbes Tuch
# weiße Stoffmalfarbe
# 1 Kartoffel
# Wolle (100% Baumwolle): weiß, lindgrün, gelb
# Häkelnadel

Und so geht´s:
# beliebige Form aus der Kartoffel schneiden (ich habe mich für ein Dreieck entschieden)
# Kartoffelform mit weißer Stoffmalfarbe bestreichen und das Tuch damit bedrucken
# zum Fixieren der Farbe das Tuch bügeln
# Umrandung mit doppeltem Faden häkeln (ich habe die Farben gemischt und 5 Reihen gehäkelt)
# fertig!

Freitag, 13. April 2012

Frage-Foto-Freitag

Die Woche ist fast um. Der letzte Urlaubstag angebrochen; und Steffi und Okka stellen uns heute wieder fünf Fragen zum Foto-Frage-Freitag.

[1] Der beste Geruch?
[2] Dein Becher/ Deine Tassen?
[3] Deine Sonnenbrille?
[4] Welches Buch liest du gerade immer wieder?
[5] Was würdest du gern verkaufen/ tauschen?
Bei Interesse könnt ihr euch gerne bei mir melden.

Olle zieht um

Olle ist umgezogen: vom Wohn- ins Schlaf- und Lesezimmer. Irgendwie war es uns ein wenig zu schwarz/weiß-lastig. Was gefällt euch besser?

Olle has moved from the living room to our reading- and sleeping room. What do you prefer?

Donnerstag, 12. April 2012

Kissen gegen Kälte

Kalt ist es; und nass. Die nasse Kälte kriecht durch die Kleider. Kein Wetter, um draußen zu sein. Sofa-Wetter: Zwischen Kissen kuscheln, lesen, vorlesen, dösen.
It´s cold outside. So we stay indoors, snuggling on the coach, enjoying all our pillows.
von links nach rechts: Bunting #2, Paradise is now!, Crystel #04, heuteschmidt. Wolldecke: Twist a Twill (RATZER)
von links nach rechts: Spikey Dots, Triangles, zialee-Kissen

Mittwoch, 11. April 2012

April : 4 = großes Kind

Der Arbeitsspeicher ist bald voll. Ich muss Fotos aussortieren und löschen, um wieder Platz zu schaffen. Deshalb bin ich gerade so viel mit Fotos beschäftigt und stoße hier und da auf ein paar schöne Bilder. Außerdem stelle ich dabei fest, wie schnell ein kleines Mädchen groß wird... 4 Bilder jeweils im April aufgenommen.

Time passes. A little girl are growing incredibly fast. These pictures are taken each in April.

BANG

Gerade fielen mir zwei Fotos in die Hände: Straßenkunst aus Berlin. Ich mag Paste-Ups: auf Papier gezeichnete und mit Kleister aufgetragene Bilder. 
Street Art of Berlin (Paste-Ups).

Dienstag, 10. April 2012

Ostern auf dem Lande

Wir sind zurück. Schön war es: Wiesen, Wälder, Äcker, Pferde, Ziegen, Hühner, Schafe, Schweine, Hunde, Kaninchen, viele Kinder und Eltern. Wir haben gemeinsam gekocht und gebacken, Ostereier gesucht und gefaulenzt. Zwischendurch fühlte ich mich wie in einem Film von Emir Kusturica.

We are back and have had a good time. Sometimes I felt as I would be in a film by Emir Kusturica.



Sonntag, 8. April 2012

Frohe Ostern (und kleine Pause)

Ich wünsche euch wunderschöne Ostern und verabschiede mich für ein paar Tage aufs Land.

Happy Easter! I wish you some fine days and say goodbye for a little while.

Samstag, 7. April 2012

DIY

Die DIY-Bewegung ist längst keine Randerscheinung mehr, sondern ein aktueller Trend, der die Mitte der Gesellschaft erreicht hat. Ein Indiz dafür sind die zahlreichen Artikel oder Selbermachseiten in einschlägigen Zeitschriften und Magazinen [von der Brigitte über die Nido bishin zu diversen Wohnmagazinen]. Und ich finde, das ist mal eine wirklich gute und sinnvolle "Mode".

Auch das aktuelle SZ-Magazin hat sich des Themas angenommen. Unter dem Titel Rama dama  Designheft zeigt es DIY-Anleitungen namhafter Designer/innen: Von Konstantin Grcic bis Sarah Illenberger. Darunter sind ein paar wirklich schöne Ideen zum Nachbauen, wie das Flying Shelf von Kueng Caputo oder die Lumière Précieuse von Gesa Hansen.

The current SZ-Magazine presents DIY-ideas of famous designers. 

Donnerstag, 5. April 2012

Collage Pantone 400 - 403 EC

Früher habe ich Bilder, Artikel und Ausschnitte aus Zeitungen, Magazinen, Kalendern, Zeitschriften und allerlei anderen Papieren gesammelt und  – noch mit Schere und Klebstoff – Collagen daraus gemacht. Im Zeitalter von Pinterest, Screenshots und Photoshop habe ich diese "kleine Kunst" fast aus den Augen verloren (die letzten Collagen waren für das Bilderbuch Spaziergang mit Mascha). Aber die Technik fasziniert mich nach wie vor: Die aus dem Ursprungskontext gerissenen Einzelteile treten miteinander in einen Dialog und erzählen eine ganz neue Geschichte... Heute Abend bin ich durch meine Fotoordner gestreift und habe mich von Pantone 400 - 403 EC treiben lassen... Welche Geschichte entsteht?

I love the technique of collage. the single pieces, taken out of their origin context, start a dialogue and tell a new story.