Freitag, 30. März 2012

Ein Blick hinter: Held&Lykke

Wiebke ist Halbdänin, Mama und Grafikdesignerin und lebt in Berlin. Sie betreibt einen kleinen Kartenladen bei DaWanda und gestaltet wunderschöne Kissenbezüge. Sie hat eine fantastische Wohnung und seit einigen Monaten ein Blog, auf dem sie ihre grafischen Projekte, Fundstücke, Erlebnisse und Ereignisse zeigt: Held & Lykke, was dänisch ist und übersetzt so viel bedeutet wie "viel Glück und alles Gute". Beim Berliner solebich-Treffen habe ich sie persönlich kennen gelernt und freue mich sehr, dass sie uns einen Blick hinter ihr Blog werfen lässt. Viel Spaß beim Lesen!

Wiebke is half Danish, half German, graphic designer and mama. She is living in Berlin, sells postcards via DaWanda and pillows via envelop. She has an awesome apartment and fine little blog called Held & Lykke. Let´s have a look behind Held & Lykke.
Seid wann und warum bloggst du?
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2011 und habe damit begonnen, um auf meinen Kartenladen bei DaWanda aufmerksam zu machen, über Selbstmachprodukte und mein Leben in Berlin zu berichten. Ausserdem auch um mehr Kontakt zu Aussenwelt zu haben, weil ich sehr viel Zeit Zuhause verbringe.
Was gefällt dir besonders an der Blogwelt und was stört dich an ihr? 
Gefallen tut mir die Möglichkeit, Gleichgesinnte auf der ganzen Welt kennenzulernen, an Ideen teilhaben zu können und andere an den eigenen teilhaben zu lassen. Es ist sehr demokratisch und jeder darf mitmachen. Was auch Nachteile birgt, wenn nur noch nachgemacht wird und alle das gleiche machen, was natürlich nicht immer der Fall ist.

Welche Art Blogs liest du am liebsten?
Am meisten lese ich Interior- (freundevonfreunden, theselby), Mode-, und Designblogs. 
Du verkaufst bei DaWanda Postkarten und bei envelop Kissen. Wie kam es dazu?
Ich habe schon länger den DaWanda-Boom beobachtet und wollte gerne mitmachen mit einem Produkt, was ich gut nebenbei machen kann und was mir Spaß macht. Postkarten habe ich früher schon oft für Freunde und die unterschiedlichsten Anlässe gemacht, da lag das nahe. Bei envelop bin ich gelandet, weil ich gerne meine eigenen Entwürfe fürs Sofa haben wollte und man die Möglichkeit geboten bekommt, dass sie professionell umgesetzt werden. Ich freue mich natürlich, wenn auch anderen die Designs gefallen! Vorher habe ich Kissenbezüge mit Stempeln bedruckt, was aber sehr viel Zeit beansprucht hat und nicht immer so gut aussah. 

Du bist freie Grafikdesignerin. Würdest du diese Arbeit als kreativ bezeichnen? Und falls ja, ist sie anders kreativ als deine Arbeit für deinen dawanda-shop oder envelop?
Als Grafikerin entwerfe ich Corporate Designs für unterschiedlichste Unternehmen, ich entwickle ich eine ganze Welt aus Logo, Schrift, Farben und Designrichtlinien aus denen dann die Produkte wie Bücher, Flyer, Karten, Broschüren, Websites entstehen. Es ist meist ein spannender Prozess und toll zu sehen, wie es dann in der Umsetzung funktioniert. Es ist ziemlich komplex und deshalb auch mal schön, etwas "einfaches" wie eine Postkarte zu machen, heute ein Muster für ein Kissen und morgen wieder ein anderes, so wie mir es in den Sinn kommt. 
Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?
Nachdem ich meinen Sohn in die Kita gebracht habe, gehe ich immer einen Kaffee trinken und dann an den Schreibtisch. Da mein Büro Zuhause ist, muss ich unbedingt vor der Arbeit erstmal raus und andere Menschen sehen. Meist arbeite ich bis zum frühen Nachmittag, schreibe für den Blog, fotografiere, skizziere Ideen, gestalte Magazine, Flyer, neue Postkarten usw. Dann ist Kinderzeit! Ich koche jeden Tag und verbringe die letzte Stunde vor dem Schlafengehen mit meinem Sohn, wir toben, lesen Bücher. Wenn viel zu tun ist, sitze ich oft noch abends und am Wochenende im Büro. Weil nur wenige Kunden von mir in Berlin sind, muss ich immer wieder mal verreisen, dann ist sein Vater für ihn da. 
Was macht dein Mann/Partner? 
Er ist Architekt und hat eine Gastprofessur in Münster, wo er 3 mal im Monat für mehrere Tage ist, er arbeitet aber auch viel von Zuhause aus.

Wie gelingt es dir, Beruf und Kind unter einen Hut zu bringen? Und was ist die größte Herausforderung/ das größte Problem dabei für dich?
Wir arbeiten beide viel Zuhause, das ist gut und schlecht. Wenn das Kind krank ist, muss ich nachts arbeiten, Kunden vertrösten, die Luft anhalten. Wir müssen dann beide unsere Arbeit drumherum organisieren. Aber ich kann nebenbei viel erledigen, was liegen bleiben würde, wenn das Büro an einem anderen Ort wäre. Eigentlich arbeitet man immer. Und man muss ständig alles abstimmen und besprechen, was macht wer wann, was darf wer wann, das ist manchmal ziemlich anstrengend. Besonders wenn ich Deadlines einhalten muss, die Druckerei wartet, alles auf einmal fertig werden muss. Aber irgendwie geht es immer!
Was sind deine nächsten Projekte und Pläne?
Wenn das Kind größer ist, hätte ich gerne ein "richtiges" Büro. Ich würde gerne mehr mit den Händen (und nicht mit dem Computer) machen, es fehlt nur die Zeit! Ausserdem wollen wir mal für mehrere Wochen (oder Monate) verreisen. Ich hoffe, das bleibt kein Traum ...

Was würdest du gerne tun und weißt, dass du es wahrscheinlich niemals tun wirst?
In einer Band singen!

Als "Halbdänin": Was liebst du besonders an Dänemark und fehlt dir hier?
Die kurzen Wege zum Meer, die Design-Tradition. Am meisten fehlt mir hier meine Familie! 

Was verbindest du mit Dänemark?
Zuerst meine Familie und Erinnerungen an unzählige Urlaube.

Was wäre dein ganz besonderer Urlaubstipp für Dänemark? 
Kopenhagen! Und in der Nähe mein Lieblingsmuseum Louisiana.

Du hast lange in Hannover gewohnt und wohnst einigen Jahren in Berlin. Was hat dich dort hierher verschlagen? 
Die Liebe! Jetzt bin ich seit über drei Jahren hier.

Was sind deine Lieblingsorte in Berlin?
Auf jeden Fall mein Zuhause, wo ich aus dem 4. Stock einen tollen Blick über Berlin habe, aber auch ein paar Orte hier in meiner nächsten Umgebung. Der Flohmarkt auf dem Arkonaplatz, das Café "Lass uns Freunde bleiben", die Parks und Museen. Es gibt auf jeden Fall noch viel zu entdecken!
Welche Orte hast du in Hannover besonders geliebt und wo würdest du mich hinschicken, wenn ich dort ein Wochenende ganz allein verbringen würde?
Besonders schön ist der Lindener Markt am Samstag, im Frühling wenn die Stände vor Spargel, Erdbeeren und Blumen überquellen, das ist immer wieder ein Erlebnis! Von da aus kann man ein bisschen durch Linden bummeln, wo es viele tolle kleine Geschäfte gibt. Einkehren muss man dann im Café BAR, wo es den besten Capuccino gibt, leckeren selbst gebackenen Kuchen, holländische Spezialitäten, Wohnzeitschriften und schönes Interieur. Im Sommer sollte man dann am Fluss lang zum Limmer Volksbad radeln, wo alles ein bisschen wie früher ist mit Pommes, Süssigkeiten-Fenster und Omas mit Badekappe auf der grünen Wiese. Zurück in Linden kann man dann draussen vor dem 11A  sitzen und lecker essen und wer dann noch Lust hat, geht ins Apollo-Kino, einem der ältesten Kinos in Deutschland, um den Abend ausklingen zu lassen.

Donnerstag, 29. März 2012

Stell dir vor...

... du gehst zum Briefkasten und findest darin ein wunderschönes Päckchen gefüllt mit allerlei Köstlichkeiten? Das wäre ein Traum, oder? Doch er kann in Erfüllung gehen. Warum? Weil die drei kreativen  Bloggerinnen - Clara von tastesheriff, Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe und Rike von Lykkelig - die Intiative Post aus meiner Küche ins Leben gerufen haben.

Post aus meiner Küche funktioniert ganz einfach: Alle zwei Monate geben die drei Initaitorinnen auf dem Post aus meiner Küche das kulinarische Thema bekannt. Wer Lust hat, meldet sich per Mail an und erhält innerhalb von einer Woche eine/n Tauschpartner/in. Dann geht’s ab in die Küche: Kocht, backt, rührt, tranchiert, flambiert und verziert was das Zeug hält, macht ein Foto von den Köstlichkeiten und schickt es hübsch verpackt an eure/n Tauschpartner/in. Wer Lust hat, postet das Selbstgemachte auf dem eigenen Blog. Wer keinen Blog hat, schickt das Bild an Post aus meiner Küche, wo es veröffentlicht wird. Und damit jede/r die Küchenpost bestaunen kann, sammeln Clara, Jeanny und Rike am Ende alle Bilder bei Pinterest.

In der ersten Runde geht es um Schokoladiges, und wer bis zum 7. April eine Mitmach-Mail an postausmeinerkueche@googlemail.com schickt, ist mit von der Partie. Mehr und Genaures findet ihr bei Post aus meiner Küche .

Ich finde diese Initiative ganz wunderbar und bin auf jeden Fall dabei. Am Wochenende werde ich mich intensiv dem Schokoladigen widmen. Ihr auch?
Clara from tastesheriff, Jeanny from Zucker, Zimt und Liebe und Rike from Lykkelig have started a wonderful new intiative Post aus meiner Küche. Please have a look at their blog.

Mittwoch, 28. März 2012

Der Blick aus meinem Fenster

Die Sicht aus meinem Bürofenster macht jede Überstunde wett.
The view from my office makes every over time hour good.

Rot

Rot setzt schöne Akzente und Energie frei. Rot macht (mich) froh und belebt. Darum bin ich im Netz auf die Suche gegangen. Hängengeblieben ist das.
I love red as an accent. It makes me happy. So I have started a red-tour and brought some findings.


Im Uhrzeigersinn von links oben nach rechts unten:
[1] Paper straws (zum Beispiel bei Minimal)
[2] Clogs von berlin27clogs
[3] Dreieckstuch von theknitkid
[4] Teller von Marimekko
[5] AJ table lamp
[6] Stuhl J77 von HAY
[7] Kinderschuhe von Anniel


Dienstag, 27. März 2012

Vorbereitungen

Die Ostervorbereitungen laufen auf Hochtouren. Einige Ergebnisse findet ihr bald auch bei solebich zum Nachmachen.
Our Easter preparations are in full swing. Some results to copy you will find at solebich soon. 


Montag, 26. März 2012

...

Der Kleiderschrank ist leider noch nicht herzeigbar [die Türen sind fehlerhaft... ggrr]. Dafür zeige ich euch ein paar andere Ergebnisse der letzten "Räumtage".

The wardrobe has default doors. So I cannot show it to you, yet. Instead I show you some other impressions of our apartment.
Sonntagmorgen/sunday mornin
Olle Eksell-Poster & Philuko-Kissen/pillow
Die neue Leseecke/new reading space
Olle Eksell-Poster & Philuko-Kissen/pillow (das Bild von heuteschmidt ist in die Leseecke gewandert)

Sonntag, 25. März 2012

Sonntagssüß

Heute gab es Blaubeer-Quarktorte und eine Apfeltarte. Die Blaubeer-Quarktorte ist eine Variation des Quarkkuchens auf neue Art; die Tarte ist von meiner Leib- und Magen-Patisserie

This sunday we have had a blueberry-cheescake and an apple tarte from my beloved little Patisserie.


Samstag, 24. März 2012

Details

Beim Aussortieren und Räumen wird der Blick fürs Detail geschärft. Geht es euch auch so?

Sorting and rearranging is a school of perception. Isn´t it?



Freitag, 23. März 2012

Frage-Foto-Freitag

Es ist wieder Frage-Foto-Freitag. Und weil mir diese kleine Blogger-Initiative von Steffi und Okka so gefällt und ich heute Zeit habe (hipp hipp hurra!) mache ich wieder mit.

[1] Was bringt dich immer zum Lächeln?

[2] Ein Erbstück?


[3] Wie fühlst du dich heute?


[4] Dein Lieblingseinkauf des Monats?


[5] Deine Bücher…?

Donnerstag, 22. März 2012

solebich am Samstag

Am Samstag ist es soweit: Um 12 Uhr treffen sich einige der Berliner sli-Mitglieder zum persönlichen Kennenlernen, zum Austauschen und Sich-inspirieren-lassen. Als langjähriges Mitglied durfte ich die Patenschaft für das Treffen übernehmen und so findet das zweite Berliner sli-Treffen (das erste war das erste überhaupt und wir waren zu dritt) wieder in Schöneberg statt. Ich habe eine kleine Route durch den Akazien-Kiez geplant: Von der Eisenacher über die Belziger und durch die Akazienstraße bis zum Winterfeldtmarkt. Diese Tour führt uns an vielen kleinen, feinen Läden und Cafés vorbei.

Nachdem wir uns gestärkt und kennen gelernt haben, geht es gleich nebenan ins Firlefanz mit Kleidern und (Wohn-)Accessoires aus den 1940er bis 1960er Jahren. Von dort bewegen wir uns Richtung Belziger Straße, vorbei am Garisol mit Kunsthandwerk aus Mexiko und Guatemala. Wenn meine Begleiterinnen Lust haben, machen wir einen Abstecher und laufen die Belziger zunächst rechts runter Richtung Rathaus Schöneberg, um zuerst im Purzelbuch in schönen und noch schöneren Bilderbüchern zu schmökern und anschließend ein Dessert in der Patisserie Aux Plaisir zu uns zu nehmen. Hier gibt es definitiv die feinsten französischen Backwaren der Stadt!

Anschließend geht es die Belziger Straße zurück Richtung Akazienstraße und auf dem Weg nehmen wir noch ein paar schöne kleinen Läden mit: Mit etwas Glück hat das Futuro geöffnet. Wer auf der Suche nach den schönsten Designklassikern unter den Stühlen ist, wird hier fündig. Schräg gegenüber liegt (noch, denn in Kürze zieht sie in die Akazienstraße) Karin Webers gelungener Stil-Mixx. Er reicht von Kissenhüllen über Pantone-Lampen bis hin zu Vasen und allerlei anderen feinen Wohnaccessoires. Ein paar Häuser weiter befindet sich Friedland & Partner – für alle, die ihre Frühjahrsgarderobe mit extravaganten Stücken aus Frankreich und Skandinavien auffrischen möchten. Die Belziger Straße bietet neben Feinkost im Südwind weitere Garderoben-Auffrischer: Zwo Vier und Greta & Luis liegen direkt nebeneinander. Noch ein Haus weiter ist das Double Eye: Hier gibt es den besten Galão [portugisischer Milchkaffee] der ganzen Stadt. 

Von hier geht es weiter in die Goltzstraße, die mit weiteren Kleiderläden (Shoeting, BrenøeUVR) und Möbel- bzw. Wohnaccessoire-Geschäften lockt: im Mobilien gibt es poppig-schrille Plastikaccessoires und im Sorgenfrei gehen Möbel aus den 1950er und 60er Jahren eine gelungene Verbindung mit Kaffee und Kuchen ein. Die Goltzstraße wird von Schokolade begrenzt: am Anfang bietet das Mamsell feine Schokoladen und erlesene Accessoires und am Ende befindet sich in der alten Apotheke der Winterfeldt Schokoladen. Hier werde mich leider verabschieden müssen, aber nicht ohne vorher einen Gang über den Winterfeldtmarkt zu empfehlen. 


Ich freue mich auf unseren sli-Samstagsspaziergang! Und für alle, die nicht dabei sein können, hoffe ich, dass euch diese kleine Kiezroute als Inspiration und Orientierung für einen Spaziergang in Schöneberg dient.

Mittwoch, 21. März 2012

Schlafzimmer im Umbruch

Am Freitag wird unser neuer Kleiderschrank geliefert – endlich! Ich hatte es schon mal erwähnt. Diese Neuerung haben wir genutzt, um ein paar grundlegende Dinge in Angriff zu nehmen: Streichen zum Beispiel, Ausmisten natürlich und auch Umstellen. Vieles hat noch keinen neuen Platz: Die Bilder lehnen an der Wand (ich muss erst einmal abwarten, wie der Raum wirkt mit dem neuen Schrank), ein Stuhl steht planlos herum, Kisten und Kästen warten auf neuen Stauraum. Ein längerfristiges Ergebnis einer kurzzeitigen Veränderung könnte die Lampe sein: Ich habe die Reislampe fürs Streichen abgehangen. Das rohe Gewinde mit der nackten Glühbirne gefällt mir. Was meint ihr?

On Friday we will receive our new wardrobe. We have used the situation and done some things we had to do sooner or later: painting for instance or clearing out. Now we live in an interim arrangement. No pictures on the wall, lots of bins and boxes everywhere. The only thing that I like to leave is the light: a rough bulb. What do you thing?

Montag, 19. März 2012

Wochenendsüß auf italienisch

Das Wochenende habe ich – welch ein Glück – in Rom verbracht. Es war wunderbar –  und nicht nur am Sonntag süß. Italienische Kuchen und Süßigkeiten sind ein Traum. Und so konnten wir einfach nicht umhin und mussten probieren: fast alles, was uns zu Gesicht kam (leider habe ich die geschmolzene weiße Schokolade mit Pekannuss nicht fotografiert).

Sonntag, 18. März 2012

Rom

Ende vergangenen Jahres kamen meine Mutter und mein Bruder auf die Idee, dass wir gemeinsam ein Wochenende in Rom verbringen könnten. Dieses Wochenende war es soweit. Was soll ich sagen? Bilder sagen mehr als Worte. Es war so schön!

A few month ago my mum and my brother had had the idea to go to Rome together. So we have stayed in Rome this weekend. What shoud I say? I guess, pictures say more than words. It was gorgeous.


Kommt ein Stöckchen geflogen ...

... und fällt nieder in meinen Schoß. Geworfen hat es Catherine Hug von Hyggelig und ich nehme es gerne an, um euch 5 Dinge über mich zu verraten, die ihr nicht wissen wolltet und es anschließend weiter zu werfen an:
Aber nun zu mir und dem, was ihr nicht von mir wissen wolltet:
[1] Ohne eine Kanne (!) Espresso am Morgen komme ich nicht in Gang.
[2] Früher hatte ich einen Schuhtick, heute habe ich Höhenangst.
[3] Ich bin gerne allein.
[4] Worte und Namen verbinde ich mit Farben (mein Name klingt für mich orange, was mich früher sehr unglücklich gemacht hat).
[5] An meinem ersten Referat im Studium bin ich verzweifelt: Ich musste über einen Aufsatz von Theodor W. Adorno referieren; und ich habe nichts, aber auch gar nichts verstanden.