Wiebke is half Danish, half German, graphic designer and mama. She is living in Berlin, sells postcards via DaWanda and pillows via envelop. She has an awesome apartment and fine little blog called Held & Lykke. Let´s have a look behind Held & Lykke.
Seid wann und warum bloggst du?
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2011 und habe damit begonnen, um auf meinen Kartenladen bei DaWanda aufmerksam zu machen, über Selbstmachprodukte und mein Leben in Berlin zu berichten. Ausserdem auch um mehr Kontakt zu Aussenwelt zu haben, weil ich sehr viel Zeit Zuhause verbringe.
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2011 und habe damit begonnen, um auf meinen Kartenladen bei DaWanda aufmerksam zu machen, über Selbstmachprodukte und mein Leben in Berlin zu berichten. Ausserdem auch um mehr Kontakt zu Aussenwelt zu haben, weil ich sehr viel Zeit Zuhause verbringe.
Was gefällt dir besonders an der Blogwelt und was stört dich an ihr?
Gefallen tut mir die Möglichkeit, Gleichgesinnte auf der ganzen Welt kennenzulernen, an Ideen teilhaben zu können und andere an den eigenen teilhaben zu lassen. Es ist sehr demokratisch und jeder darf mitmachen. Was auch Nachteile birgt, wenn nur noch nachgemacht wird und alle das gleiche machen, was natürlich nicht immer der Fall ist.
Welche Art Blogs liest du am liebsten?
Am meisten lese ich Interior- (freundevonfreunden, theselby), Mode-, und Designblogs.
Gefallen tut mir die Möglichkeit, Gleichgesinnte auf der ganzen Welt kennenzulernen, an Ideen teilhaben zu können und andere an den eigenen teilhaben zu lassen. Es ist sehr demokratisch und jeder darf mitmachen. Was auch Nachteile birgt, wenn nur noch nachgemacht wird und alle das gleiche machen, was natürlich nicht immer der Fall ist.
Welche Art Blogs liest du am liebsten?
Am meisten lese ich Interior- (freundevonfreunden, theselby), Mode-, und Designblogs.
Du verkaufst bei DaWanda Postkarten und bei envelop Kissen. Wie kam es dazu?
Ich habe schon länger den DaWanda-Boom beobachtet und wollte gerne mitmachen mit einem Produkt, was ich gut nebenbei machen kann und was mir Spaß macht. Postkarten habe ich früher schon oft für Freunde und die unterschiedlichsten Anlässe gemacht, da lag das nahe. Bei envelop bin ich gelandet, weil ich gerne meine eigenen Entwürfe fürs Sofa haben wollte und man die Möglichkeit geboten bekommt, dass sie professionell umgesetzt werden. Ich freue mich natürlich, wenn auch anderen die Designs gefallen! Vorher habe ich Kissenbezüge mit Stempeln bedruckt, was aber sehr viel Zeit beansprucht hat und nicht immer so gut aussah.
Ich habe schon länger den DaWanda-Boom beobachtet und wollte gerne mitmachen mit einem Produkt, was ich gut nebenbei machen kann und was mir Spaß macht. Postkarten habe ich früher schon oft für Freunde und die unterschiedlichsten Anlässe gemacht, da lag das nahe. Bei envelop bin ich gelandet, weil ich gerne meine eigenen Entwürfe fürs Sofa haben wollte und man die Möglichkeit geboten bekommt, dass sie professionell umgesetzt werden. Ich freue mich natürlich, wenn auch anderen die Designs gefallen! Vorher habe ich Kissenbezüge mit Stempeln bedruckt, was aber sehr viel Zeit beansprucht hat und nicht immer so gut aussah.
Du bist freie Grafikdesignerin. Würdest du diese Arbeit als kreativ bezeichnen? Und falls ja, ist sie anders kreativ als deine Arbeit für deinen dawanda-shop oder envelop?
Als Grafikerin entwerfe ich Corporate Designs für unterschiedlichste Unternehmen, ich entwickle ich eine ganze Welt aus Logo, Schrift, Farben und Designrichtlinien aus denen dann die Produkte wie Bücher, Flyer, Karten, Broschüren, Websites entstehen. Es ist meist ein spannender Prozess und toll zu sehen, wie es dann in der Umsetzung funktioniert. Es ist ziemlich komplex und deshalb auch mal schön, etwas "einfaches" wie eine Postkarte zu machen, heute ein Muster für ein Kissen und morgen wieder ein anderes, so wie mir es in den Sinn kommt.
Als Grafikerin entwerfe ich Corporate Designs für unterschiedlichste Unternehmen, ich entwickle ich eine ganze Welt aus Logo, Schrift, Farben und Designrichtlinien aus denen dann die Produkte wie Bücher, Flyer, Karten, Broschüren, Websites entstehen. Es ist meist ein spannender Prozess und toll zu sehen, wie es dann in der Umsetzung funktioniert. Es ist ziemlich komplex und deshalb auch mal schön, etwas "einfaches" wie eine Postkarte zu machen, heute ein Muster für ein Kissen und morgen wieder ein anderes, so wie mir es in den Sinn kommt.
Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?
Nachdem ich meinen Sohn in die Kita gebracht habe, gehe ich immer einen Kaffee trinken und dann an den Schreibtisch. Da mein Büro Zuhause ist, muss ich unbedingt vor der Arbeit erstmal raus und andere Menschen sehen. Meist arbeite ich bis zum frühen Nachmittag, schreibe für den Blog, fotografiere, skizziere Ideen, gestalte Magazine, Flyer, neue Postkarten usw. Dann ist Kinderzeit! Ich koche jeden Tag und verbringe die letzte Stunde vor dem Schlafengehen mit meinem Sohn, wir toben, lesen Bücher. Wenn viel zu tun ist, sitze ich oft noch abends und am Wochenende im Büro. Weil nur wenige Kunden von mir in Berlin sind, muss ich immer wieder mal verreisen, dann ist sein Vater für ihn da.
Nachdem ich meinen Sohn in die Kita gebracht habe, gehe ich immer einen Kaffee trinken und dann an den Schreibtisch. Da mein Büro Zuhause ist, muss ich unbedingt vor der Arbeit erstmal raus und andere Menschen sehen. Meist arbeite ich bis zum frühen Nachmittag, schreibe für den Blog, fotografiere, skizziere Ideen, gestalte Magazine, Flyer, neue Postkarten usw. Dann ist Kinderzeit! Ich koche jeden Tag und verbringe die letzte Stunde vor dem Schlafengehen mit meinem Sohn, wir toben, lesen Bücher. Wenn viel zu tun ist, sitze ich oft noch abends und am Wochenende im Büro. Weil nur wenige Kunden von mir in Berlin sind, muss ich immer wieder mal verreisen, dann ist sein Vater für ihn da.
Was macht dein Mann/Partner?
Er ist Architekt und hat eine Gastprofessur in Münster, wo er 3 mal im Monat für mehrere Tage ist, er arbeitet aber auch viel von Zuhause aus.
Wie gelingt es dir, Beruf und Kind unter einen Hut zu bringen? Und was ist die größte Herausforderung/ das größte Problem dabei für dich?
Wir arbeiten beide viel Zuhause, das ist gut und schlecht. Wenn das Kind krank ist, muss ich nachts arbeiten, Kunden vertrösten, die Luft anhalten. Wir müssen dann beide unsere Arbeit drumherum organisieren. Aber ich kann nebenbei viel erledigen, was liegen bleiben würde, wenn das Büro an einem anderen Ort wäre. Eigentlich arbeitet man immer. Und man muss ständig alles abstimmen und besprechen, was macht wer wann, was darf wer wann, das ist manchmal ziemlich anstrengend. Besonders wenn ich Deadlines einhalten muss, die Druckerei wartet, alles auf einmal fertig werden muss. Aber irgendwie geht es immer!
Was sind deine nächsten Projekte und Pläne?
Wenn das Kind größer ist, hätte ich gerne ein "richtiges" Büro. Ich würde gerne mehr mit den Händen (und nicht mit dem Computer) machen, es fehlt nur die Zeit! Ausserdem wollen wir mal für mehrere Wochen (oder Monate) verreisen. Ich hoffe, das bleibt kein Traum ...
Was würdest du gerne tun und weißt, dass du es wahrscheinlich niemals tun wirst?
In einer Band singen!
Als "Halbdänin": Was liebst du besonders an Dänemark und fehlt dir hier?
Die kurzen Wege zum Meer, die Design-Tradition. Am meisten fehlt mir hier meine Familie!
Er ist Architekt und hat eine Gastprofessur in Münster, wo er 3 mal im Monat für mehrere Tage ist, er arbeitet aber auch viel von Zuhause aus.
Wie gelingt es dir, Beruf und Kind unter einen Hut zu bringen? Und was ist die größte Herausforderung/ das größte Problem dabei für dich?
Wir arbeiten beide viel Zuhause, das ist gut und schlecht. Wenn das Kind krank ist, muss ich nachts arbeiten, Kunden vertrösten, die Luft anhalten. Wir müssen dann beide unsere Arbeit drumherum organisieren. Aber ich kann nebenbei viel erledigen, was liegen bleiben würde, wenn das Büro an einem anderen Ort wäre. Eigentlich arbeitet man immer. Und man muss ständig alles abstimmen und besprechen, was macht wer wann, was darf wer wann, das ist manchmal ziemlich anstrengend. Besonders wenn ich Deadlines einhalten muss, die Druckerei wartet, alles auf einmal fertig werden muss. Aber irgendwie geht es immer!
Was sind deine nächsten Projekte und Pläne?
Wenn das Kind größer ist, hätte ich gerne ein "richtiges" Büro. Ich würde gerne mehr mit den Händen (und nicht mit dem Computer) machen, es fehlt nur die Zeit! Ausserdem wollen wir mal für mehrere Wochen (oder Monate) verreisen. Ich hoffe, das bleibt kein Traum ...
Was würdest du gerne tun und weißt, dass du es wahrscheinlich niemals tun wirst?
In einer Band singen!
Als "Halbdänin": Was liebst du besonders an Dänemark und fehlt dir hier?
Die kurzen Wege zum Meer, die Design-Tradition. Am meisten fehlt mir hier meine Familie!
Was verbindest du mit Dänemark?
Zuerst meine Familie und Erinnerungen an unzählige Urlaube.
Was wäre dein ganz besonderer Urlaubstipp für Dänemark?
Kopenhagen! Und in der Nähe mein Lieblingsmuseum Louisiana.
Zuerst meine Familie und Erinnerungen an unzählige Urlaube.
Was wäre dein ganz besonderer Urlaubstipp für Dänemark?
Kopenhagen! Und in der Nähe mein Lieblingsmuseum Louisiana.
Du hast lange in Hannover gewohnt und wohnst einigen Jahren in Berlin. Was hat dich dort hierher verschlagen?
Die Liebe! Jetzt bin ich seit über drei Jahren hier.
Was sind deine Lieblingsorte in Berlin?
Auf jeden Fall mein Zuhause, wo ich aus dem 4. Stock einen tollen Blick über Berlin habe, aber auch ein paar Orte hier in meiner nächsten Umgebung. Der Flohmarkt auf dem Arkonaplatz, das Café "Lass uns Freunde bleiben", die Parks und Museen. Es gibt auf jeden Fall noch viel zu entdecken!
Welche Orte hast du in Hannover besonders geliebt und wo würdest du mich hinschicken, wenn ich dort ein Wochenende ganz allein verbringen würde?
Besonders schön ist der Lindener Markt am Samstag, im Frühling wenn die Stände vor Spargel, Erdbeeren und Blumen überquellen, das ist immer wieder ein Erlebnis! Von da aus kann man ein bisschen durch Linden bummeln, wo es viele tolle kleine Geschäfte gibt. Einkehren muss man dann im Café BAR, wo es den besten Capuccino gibt, leckeren selbst gebackenen Kuchen, holländische Spezialitäten, Wohnzeitschriften und schönes Interieur. Im Sommer sollte man dann am Fluss lang zum Limmer Volksbad radeln, wo alles ein bisschen wie früher ist mit Pommes, Süssigkeiten-Fenster und Omas mit Badekappe auf der grünen Wiese. Zurück in Linden kann man dann draussen vor dem 11A sitzen und lecker essen und wer dann noch Lust hat, geht ins Apollo-Kino, einem der ältesten Kinos in Deutschland, um den Abend ausklingen zu lassen.
Die Liebe! Jetzt bin ich seit über drei Jahren hier.
Was sind deine Lieblingsorte in Berlin?
Auf jeden Fall mein Zuhause, wo ich aus dem 4. Stock einen tollen Blick über Berlin habe, aber auch ein paar Orte hier in meiner nächsten Umgebung. Der Flohmarkt auf dem Arkonaplatz, das Café "Lass uns Freunde bleiben", die Parks und Museen. Es gibt auf jeden Fall noch viel zu entdecken!
Welche Orte hast du in Hannover besonders geliebt und wo würdest du mich hinschicken, wenn ich dort ein Wochenende ganz allein verbringen würde?
Besonders schön ist der Lindener Markt am Samstag, im Frühling wenn die Stände vor Spargel, Erdbeeren und Blumen überquellen, das ist immer wieder ein Erlebnis! Von da aus kann man ein bisschen durch Linden bummeln, wo es viele tolle kleine Geschäfte gibt. Einkehren muss man dann im Café BAR, wo es den besten Capuccino gibt, leckeren selbst gebackenen Kuchen, holländische Spezialitäten, Wohnzeitschriften und schönes Interieur. Im Sommer sollte man dann am Fluss lang zum Limmer Volksbad radeln, wo alles ein bisschen wie früher ist mit Pommes, Süssigkeiten-Fenster und Omas mit Badekappe auf der grünen Wiese. Zurück in Linden kann man dann draussen vor dem 11A sitzen und lecker essen und wer dann noch Lust hat, geht ins Apollo-Kino, einem der ältesten Kinos in Deutschland, um den Abend ausklingen zu lassen.

















































