I always think about Forelle´s question: How much consumption is okay and what is too much? But I have not enough time to find an answer. I need the time beyond job and family for preparing the workshop at BlogSt. But the post is in progress... just a little while.... Instead some impressions of this Sunday. A cool but sunny Autumn day that we spend amongst others at the Domäne Dahlem.
Sonntag, 4. November 2012
Wohin die Zeit fließt
Das Thema Konsum(-verzicht) geht mir nicht aus dem Kopf. Vor allem Forelles Frage nicht: Wo fängt zu viel Konsum an? Aber ich komme gerade nicht zum Nachdenken. Das bisschen Zeit, das neben Arbeit und Familie bleibt, fließt zurzeit in BlogSt und die Frage, wie ich meinen Workshop inhaltlich-methodisch gestalte... aber der Post zum Thema Konsum ist in Arbeit... noch eine kleine Weile... Anstatt dessen hier und heute ein paar Sonntagsimpressionen von einem kalten, aber sonnigen Novembersonntag und einem Nachmittagsbesuch in der Domäne Dahlem.
I always think about Forelle´s question: How much consumption is okay and what is too much? But I have not enough time to find an answer. I need the time beyond job and family for preparing the workshop at BlogSt. But the post is in progress... just a little while.... Instead some impressions of this Sunday. A cool but sunny Autumn day that we spend amongst others at the Domäne Dahlem.
I always think about Forelle´s question: How much consumption is okay and what is too much? But I have not enough time to find an answer. I need the time beyond job and family for preparing the workshop at BlogSt. But the post is in progress... just a little while.... Instead some impressions of this Sunday. A cool but sunny Autumn day that we spend amongst others at the Domäne Dahlem.
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Gutes Thema, freue mich auf den Post. Zur Domäne Dahlem müssen wir auch mal wieder fahren, . Wünsch einen schönen Sonntagabend!
AntwortenLöschenÜber diese Frage des "zuviel Konsum" denke ich aktuell auch viel nach. Das ergibt sich wohl so, wenn man mit Kindern zum Thema Upcycling arbeitet - und wenn man Freunde hat, die gerne über derartige Dinge diskutieren.
AntwortenLöschenEinige Ideen, die aber auch hier keine festen Wahrheiten sind:
- Zuviel Konsum passiert, wenn ich nicht mehr alleine diejenige bin, die mit meinem Geld den Preis für die Waren bezahlt. Wenn ich stattdessen auf extrem billiges zurückgreifen muss, um möglichst viel zu kaufen, und andere Menschen in Bangladesh oder anderen Billiglohnländern für meine Gier mit ihren Arbeitsbedingungen und ihrer Lebensqualität bezahlen, dann ist es definitiv zuviel. (Primark, Kik, Takko sind da offensichtliche Beispiele, aber es gibt natürlich noch viel mehr).
- Wenn ich das konsumierte nicht mittelfristig (über den kurzen Kaufrausch hinaus) glücklicher macht. Macht mich das 12. Paar Winterschuhe wirklich glücklicher, oder reichen ein oder zwei Paar Schuhe vollkommen aus? Persönlich machen mich erlebte Dinge (Theater, Reisen, Kino, gutes Essen, Zeit mit Freunden, Familie und dem Liebsten) deutlich glücklicher als viel Kleidung. Danach handle ich (meistens).
- Wenn es sich zu weit von nachhaltigem Handeln entfernt. Wenn ich zuviel besitze, schmeiße ich auf Dauer auch viel weg, und insgesamt verbrauche ich mehr Ressourcen, als mir zustehen. Das finde ich einfach nicht fair.
- Wenn es meinen Fokus zu sehr einnimmt. Wenn ich mehr damit befasst bin, mehr haben zu wollen, als mehr zu leben. Voll leben, mein Potential ausschöpfen, lieben, lernen.
Ich bin extrem gespannt, was du dazu schreibst. Vielleicht mache ich zu dem Thema demnächst auch einen Blogbeitrag, denn das Ganze ist spannend und wichtig. Und vielleicht auch lebensverändernd.
Auf Deinen Beitrag zu dem Thema bin ich sehr gespannt, aber das ist wirklich ein so umfangreiches Thema, wenn man anfängt, ausführlicher darüber nachzudenken, das wirft man nicht mal so eben auf die Tastatur.
AntwortenLöschenWie schön aber, Dich in natura kennenzulernen, hoffentlich trifft Dich jetzt nicht der Pfefferminzschlag, denn ich sag mal so nassforsch: Bis nächstes Wochenende.
Und bis dahin alles Gute. Nina
mir gefällt das thema auch..und die bilder sind richtig entspannt schön..
AntwortenLöschenLiebe Indre,
AntwortenLöschenich wünsche Dir gute Ideen und Gedanken, zu welchen Themen auch immer, die Dich beschäftigen. Aber auch nicht nur ein bisschen, sondern viel Zeit für Dich, zum entspannen, zum Familie-Sein,...
Herzliche Grüße,
Katja
Wir waren immer gern in der Domäne - sogar letztens ohne Kinder in der Ausstellung.
AntwortenLöschenIch stelle gerade mal wieder fest, dass ich auch ohne Einkaufen/Konsum noch ewig überleben könnte - eigentlich wollte ich ohne Reserven umziehen, jetzt -nach drei Monaten in der neuen Wohnung- hab ich immer noch welche. Das fasziniert mich gerade sehr. Ich komme im Moment nämlich gar nicht zum Einkaufen, vermisse aber trotzdem nichts.
Grüße! N.
Liebe Indre,
AntwortenLöschenoh, das beschäftigt mich auch ... immer noch.
LG
Ines