Überall in der Stadt stehen sie mittlerweile: die Tannenverkäufer/innen; und erinnern mich daran, dass es Zeit für die alljährlichen Weihnachtsbaumfragen ist. Wie soll unser Baum dieses Jahr aussehen? Klassisch oder traditionell? Bunt oder schlicht? Soll es eine Tanne oder ein Alternativbaum sein? Und so fort.
Als ich noch ein Kind war, hatten wir immer die skandinavische Variante: Eine Nordmanntanne behängt mit allerlei Weihnachtsfiguren aus unbehandeltem Naturholz, roten Holzäpfeln, rot-weiß-gestreiften Holzlutschern, Strohsternen etc. Meine Großmutter schmückte ihre Nobilistanne mit Lametta und glänzenden Kugeln. Das fanden meine Eltern kitschig und wir Kinder "anders".
Als ich das erste Mal Mutter wurde, übernahm ich die skandinavische Weihnachtsbaumvariante meiner Eltern mitsamt des Schmucks. Viele Jahre hatten wir gar keinen Weihnachtsbaum, weil wir Weihnachten meist bei unseren Familien verbrachten. Seit das kleine Mädchen da ist, sind wir nun aber schon das zweite Weihnachten zuhause, und so werden die Weihnachtsbaumfragen wieder virulent.
Letztes Jahr hatten wir einen weißen "Alternativbaum" aus Lampenschirmen mit buntem Schmuck.
Dieses Jahr wird der Alternativbaum wohl wieder zum Einsatz kommen: rotlackiert mit Kunstkerzen, damit wir und unsere Freunde mit insgesamt drei wilden Kindern sorglos beisammensitzen können. Falls ihr (auch) auf der Suche nach alternativen DIY-Weihnachtsbäumen seid, habe ich hier mal eine kleine Auswahl zusammengestellt.
They are everywhere: the Christmas tree seller. Thus it is time to think about our Christmas tree. What do we want this year? A classic or the tradionell one? The scandinavian or the modern one? Last year we had an alternative made of shades, and I guess we will use it also this year red coloured. For all of you who are looking for nice and DIY Christmas Tree Alternatives I assort a little collection.