Mittwoch, 1. Juli 2015

Linda McCartney. Life in Photographs: ... and the winner is

Der Zufallsgenerator hat gesprochen: Die Nummer 7 soll es sein. Und so geht der Fotoband "Die Welt durch Lindas Augen. Ein Rückblick auf Linda McCartneys Leben und Fotografie"  an Wiebke von Held&Lykke

Herzlichen Glückwunsch, liebe Wiebke, und viel Freude mit diesem wirklich wunderschönen, inspirierendem Buch!

Freitag, 26. Juni 2015

KW 25/26 #Wassergrün


Die Schweiz ist schön. Das ist bekannt und daran gibt es wenig zu deuteln – allein hervorzuheben vielleicht. Da fiele mir das Wasser ein. Die Seen und Flüsse mit diesem klarem Wassergrün, das mich ganz trunken macht. Doch nun muss ich wieder mit der trüben Spree und den dunklen Berlin-Brandenburgischen Wassern vorlieb nehmen. Passt schon. Wenn nur das Wetter mitspielte. 

In diesem Sinne ein schönes Wochenende!

PS: Noch bis heute Abend könnt ihr das wunderbare Fotobuch von und mit Linda McCartney gewinnen.

Montag, 22. Juni 2015

Ein Blick hinter BerlinDesignBlog

Die Welt ist klein. Das ist nichts Neues. Die Wissenschaft vertritt schon seit den 1960er Jahren die These, dass jede/r jede/n über sechs "Ecken" kennt (siehe: Kleine-Welt-Phänomen). Aber mich überrascht es doch jedes Mal wieder aufs Neue.

Da stoße ich zufällig ein Blog und entdecke im Impressum, dass der Betreiber "um die Ecke" wohnt. Und dann stellen wir im elektronischen Gespräch fest, dass wir fast zur selben Zeit am selben Institut studiert und eine gemeinsame Bekannte haben. Das ist doch schon verrückt, oder? Vielleicht kennt ihn die ein oder der andere von euch auch: den Kulturwissenschaftler und Weiterbilder Ingo Müller, der seit 2005 den BerlinDesignBlog macht.

In unserem Montagsgespräch geht es um Design und Gentrifizierung, Friedrichshain und Visionen für ein neues Miteinander. Vielen Dank, Ingo, für die spannenden Einblicke, mit denen ich allen einen guten Start in die Woche wünsche.
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Mittwoch, 17. Juni 2015

Verlosung: TASCHEN-Buch "Die Welt durch Lindas Augen"

Sie hat sich "immer bloß für Tiere, Rockmusik und Fotografie interessiert", war konsequente Vegetarierin und die erste Fotografin des Musikmagazins "Rolling Stone". So lernte Linda Eastman 1967 auch Paul McCartney kennen, mit dem sie bis zu ihrem Tod 1998 glücklich verheiratet war. 

2011 ist im TASCHEN-Verlag eine umfassende Retrospektive ihres fotografisches Schaffens erschienen. "Die Welt durch Lindas Augen. Ein Rückblick auf Linda McCartneys Leben und Fotografie" zeigt spontane Familienschnappschüsse, professionelle Studioaufnahmen und flüchtige Begegnungen. Ein wunderschönes, persönliches Buch einer großartigen Frau und Fotografin. 

Ich freue mich, in Kooperation mit TASCHEN eine gebundene Ausgabe im Wert von 49,99€ verschenken zu können. Hinterlasst einfach bis Freitag, den 26. Juni einen Kommentar. Die/der Gewinner/in wird am Mittwoch, den 1. Juli bekanntgegeben (Verlosungsregeln siehe unten).

Hinweis: SUMMER SALE bei TASCHEN
Vom 25. bis 28. Juni ist "Sommerschlussverkauf" bei TASCHEN. Auf Ausstellungsstücke und Mängelexemplare aus den Sparten Design, Fotografie, Architektur und Kunst gibt es 50 bis 75% Rabatt.


Montag, 15. Juni 2015

Ein Blick hinter Margarete Margarete

Foto (c) Margerete Margerete
Über Margarete Margarete, dem "kleinen Raum" der Lifestyle-Bloggerin und digitalen Vagabundin mit der großen Leidenschaft für Berlin stolperte ich über das neue Café einer sehr alten Bekannten. Margerete Stein hatte sie interviewt. So wie sie viele Menschen, die in und aus dieser Stadt etwas machen, befragt und vorstellt. Nachdem Margerete Margerete ihr dafür zu klein wurde, hat die studierte  Informatikerin und Jobausbrecherin kürzlich eine neue, größere Plattform ins Leben gerufen: Kiezpopcorn. "Es ist Margerete Margerete in groß", sagt sie. Was sich genau dahinter verbirgt, wie der Alltag einer digitalen Nomadin in Berlin aussieht, was diese Stadt der 38jährigen bedeutet und was danach kommt – das und mehr erfahrt ihr im heutigen Montagsinterview.

Vielen Dank, liebe Margerete, für das spannende Gespräch, mit dem ich allen einen inspirierten Start in die neue Woche wünsche. 
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Freitag, 12. Juni 2015

KW 24 #Paradiesduft


Dieser Duft! Ich glaube, er kommt direkt aus dem Paradies. Hab' ihn eingefangen und festgehalten in Gelee. Jetzt gibt's täglich Paradiesduft auf frischem Brot. Besser kann ein Tag kaum beginnen.

Zutaten
25 Holunderblütendolden
1l Wasser (oder Apfelsaft)
500g Gelierzucker 1:2

Zubereitung
Holunderblüten vorsichtig waschen oder ausschütteln
24 Stunden abgedeckt ziehen lassen
Gelierzucker beigeben und aufkochen lassen
bei bestandener Gelierprobe, Topf vom Herd nehmen
Gelee in vorbereitete (heiß ausgespülte) Gläser füllen, fest zuschrauben 
ca. 10 Minuten auf den Kopf stellen
Gläser umdrehen und abkühlen lassen

In diesem Sinne ein köstliches Wochenende und das obligatorisch Gelistete.


  • GESEHEN: Am Hang
  • GEHÖRT: Leuchtturm 
  • GELESEN: über Authentizität
  • GEWESEN: am Spreepark, diesem sagenumwobenen Ort ohne Vision
  • GEMACHT: eine Radtour in die Wuhlheide
  • GELACHT: bis die Roboter die Weltherrschaft übernehmen, sind's wohl noch ein paar Schritte
  • GEDACHT: Na, geht doch! Frauen an der Spitze in Kunst und Gewerkschaften
  • GEMOCHT: Annas neues Raumkonzept
  • GEPLANT: Wandern
  • GEFRAGT: Ist Berlin jetzt wirklich hinüber? Wird ja seit 2011 immer wieder prognostiziert...
  • GEHOFFT: dass der Hype-Zyklus auch für Berlin gilt und wir bald den "Pfad der Erleuchtung" betreten, so dass man auch wieder anderes über die Hauptstadt liest als Abgesänge.
  • GEFREUT: auf ein paar Tage jenseits von Coolness- und Hippness-Faktoren
  • GESUCHT: einen Läufer – habt ihr Tipps?
  • GEFUNDEN: Sandalen
  • GEFALLEN: das Trägerkleid aus frz. Leinen
  • GESCHMUNZELT: über dies und das
  • GEKLICKT: Die Top 20 Hipster-Bezirke auf der Welt
  • Mittwoch, 10. Juni 2015

    M i MA zügelt: Zu Gast bei Philuko


    Heute bin ich zu Gast bei Philuko und gebe ein paar neue Blicke in unsere Wohnung frei. Danke, liebe Julia, für die Einladung. Schaut doch mal vorbei.

    Freitag, 5. Juni 2015

    KW 23 #fastnichts

    ... zufällig auf Sartre gestoßen. Nach vielen Jahren. Ein wenig hineingehört und quergelesen. Ein nüchterner Blick aufs Dasein, der einen schonungslos zurückwirft auf sich selbst und in die Verantwortung nimmt.

    "Die Hölle, das sind die anderen." 
    aus: Geschlossene Gesellschaft

    "Der Mensch ist nichts anderes als das, wozu er sich macht." 
    aus: Ist der Existentialismus ein Humanismus?

    "Der Mensch muss sich sein eigenes Wesen schaffen; indem er sich in die Welt wirft, in ihr leidet, in ihr kämpft, definiert er sich allmählich; und die Definition bleibt immer offen; man kann nicht sagen, was ein bestimmter Mensch ist, bevor er nicht gestorben ist, oder was die Menschheit ist, bevor sie nicht verschwunden ist." 
    aus: Zum Existentialismus. Eine Klarstellung

    Etwas leichter das Gelistete. In diesem Sinne ein heiteres, heißes Wochenende.

    Dienstag, 2. Juni 2015

    M i MA zügelt: Bloomy Days. Oder die Revolution des Schnittblumenmarkts

    Es heißt, Frauen würden seltener und langsamer gründen als Männer. Aber wenn sie es denn tun, seien sie oftmals die langfristig Erfolgreicheren. Quelle Franziska von Hardenberg ist der lebende Beweis dafür. Gerade mal 27 Jahre jung gründete die gebürtige Hamburgerin und Wahlberlinerin im März 2012 den weltweit ersten Online-Blumenladen und revolutionierte damit kurzerhand den Schnittblumenmarkt. Die Geschäftsidee ist so einfach wie genial: Die studierte Kommunikationswissenschaftlerin übertrug das Prinzip des Online-Abonnements auf das Floristikgewerbe – und traf damit ins Schwarze. Bloomy Days kommt da an, wo es ankommen soll: bei online-affinen Menschen mit einer Vorliebe für schönes Wohnen. Sie lassen sich ihre Blumen ein- bis viermal im Monat wahlweise nach Hause oder ins Büro liefern. Seit Kurzem auch ich. Denn Bloomy Days ist neuer Partner der Wohnserie 'M i MA zügelt', was mich gleich doppelt freut. Zum einen weil ich Blumen mag. Zum Zweiten weil ich damit ein superspannendes Start-up an meiner Seite habe.
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    Montag, 1. Juni 2015

    Ein Blick hinter: dorobot


    Ich liebe ihre Zeichnungen. Ihren Witz. Und immer wieder stöbere ich auf ihrem Blog. Dort nämlich "zeigt sie das, was sie so macht. Und manchmal auch Steine mit Gesichtern." Wer? Na, Doro Ottermann aka doro bot.

    Die Illustratorin aus Hamburg ist laut Selbstauskunft eine sture, aber stets humorvolle Optimistin und "schrecklich gerne an der Ostsee. Am liebsten: Hiddensee". Sie braucht viel Papier, was ihre vierjährige Tochter in geschredderter Form besonders freut und findet vor allem "schlafdenkend" zu ihren Ideen. Was sie darüber hinaus auszeichnet, wie sie zum Zeichnen kam und was eine gute Zeichnung für sie ist – das und mehr erfahrt ihr im heutigen Montagsinterview. 

    Hab vielen lieben Dank, Doro, für diesen heiter-feinen Start in die Woche und den neuen Monat Juni.