Freitag, 27. Februar 2015

KW 9 #Bademäntel und andere Stilfragen

(c) Der Hamburger Bademantel

Ich finde, es spricht unbedingt für eine Organisation, wenn der Leiter Finanzen in seinem zweiten oder dritten oder vierten Leben Bademäntel (und dazu passende Badelatschen, Schlappen und Kappen) vertreibt. Und zwar nicht irgendwelche Bademäntel, sondern das Modell, das Olli Dittrich alias 'Dittsche' in seiner gleichnamigen Fernsehsendung trägt. Das hat Stil, finde ich. Und Witz.

In diesem Sinne ein heiteres Wochenende!

Was die letzte Woche noch so an Überraschendem, Neuem, Angenehmen, Aufregendem und weniger Wichtigen war? Unter anderem dies:

Dienstag, 24. Februar 2015

M i MA zügelt: Vom Pläneschmieden, Panikschieben und Stückschlafen

Der Umzug naht. Ich müsste mich freuen. Und ja, manchmal kommt auch tatsächlich so etwas wie Vorfreude auf. Dann wenn es mir gelingt, mich mitsamt des Mobiliars in die noch rohen Räume zu projizieren. Viel öfter aber kommt etwas anderes auf: Panik. Der Gedanke an die vollgestopften Schubladen löst kalte Schweißausbrüche, der Blick in den Kleiderschrank Schnappatmung und der Anblick der CD-, Bücher- und Magazinstapel Beklemmungen aus. Den letzten Rest gibt mir die Vorstellung, zwei Wohnungen parallel ein- bzw. wieder herzurichten. – Die kleine Indre möchte bitte sofort ins künstliche Koma versetzt und erst wieder zurückgeholt werden, wenn alles vorbei ist.

Sie finden das übertrieben? Ist es auch. Unter normalen Umständen wäre ich auch deutlich gelassener. Um die 15 Mal bin ich in meinem Leben umgezogen. Man könnte also sagen, ich habe eine gewisse Routine im 'Züglen', wie es im Schweizerdeutschen so schön heißt. Das Problem ist nur: Jenseits dessen geht mir gerade jegliche Routine ab – und wie kann man entspannt und locker die nächsten Wochen planen, wenn man nicht mal das Hier und Jetzt ausmachen kann?


Ja, ich weiß: Wie blöd ist es eigentlich, Umzug und Jobwechsel zusammenzulegen? Sehr blöd. Aber es war auch höhere Gewalt und nicht etwa mein Plan (wie machen das eigentlich all die, die für einen neuen Job umziehen?). Der war eigentlich, zum Jahreswechsel umgezogen zu sein. Daraus wurde nichts. Wie auch aus dem zweiten nicht, den Umzug zwischen Ende und Neuanfang zu legen. Brecht hat´s immer schon gewusst: Ja, mach nur einen Plan | sei nur ein großes Licht | und mach dann noch 'nen zweiten Plan | gehn tun sie beide nicht. Jetzt hab ich also das Schlamassel und muss durchs Unbekannte navigieren. Das ist ungefähr so wie nachts ohne Navi in der Uckermark – completely lost.

Würde ich nicht wissen, dass es immer irgendwie geht – wobei irgendwie eben auch irgendwie ist: mit heißer Nadel, auf Kante und knirsch – würde ich wohl gar keinen Schlaf mehr finden. So schlaf ich wenigstens ein paar Stunden. Wenn auch nicht am Stück. Die Wachphasen überbrücke ich mit Franziska Gerstenbergs Minidramen über die Last und Lust des Umziehens. Sie trösten mich über die verlorene Nachtruhe hinweg. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

PS: Wie behält man eigentlich den kühlen Kopf und klaren Blick in solchen Umbruchphasen? An Ritualen festhalten oder neue entwickeln? In den Momo-Straßenkehrermodus schalten? Oder was habt ihr für Erfahrungen?



Montag, 23. Februar 2015

Ein Blick hinter 'Das Nuf'

Sie hat zweieinhalb Kinder, eine Wahlheimat in Berlin, viel Fantasie und genauso viel Lust zu erzählen. Einige wissen vielleicht jetzt schon, wer gemeint ist. Falls nicht: Sie hat Psychologie studiert und arbeitet – folgerichtig – als IT-Projektleiterin. Sie bezeichnet sich als Freizeitbloggerin und hat aus dieser Freizeitbeschäftigung heraus bereits ein Buch geschrieben (das zweite ist in Arbeit). Sehr gerne Mama, du Arschbombe erscheint im August diesen Jahres und verrät – auf die für sie so typische 'süffisant-spitze, brüllend-komische und warmherzige Weise' (Astrid Herbold) – wie man das bisweilen an Wahnsinn grenzende Leben mit Kindern mit heiterer Gelassenheit und viel Humor nimmt. Jetzt weiß es wahrscheinlich wirklich jede/r, von wem die Rede ist. Richtig, von Patricia Cammarata alias das Nuf

Im unserem heutigen Montagsinterview geht es u.a. um die Frage, was man in Schule und Studium eigentlich wirklich fürs (berufliche) Leben lernt und ob Mutter- resp. Elternsein am Ende nicht das einzig wirkungsvolle Training für die Arbeitswelt von heute ist. Außerdem sprechen wir über gute Orte im Leben 1.0 und 2.0, deren Vereinbarkeit und die Frage, wie man im eigenen Leben Platz für sich selbst schafft. 

Vielen Dank Patricia für kurzweilige Gespräch, mit dem ich allen einen guten Start in die letzte Februarwoche wünsche. (Jetzt ist 2015 schon fast zwei Monate alt. Wow!)

Alle Bilder (c) Patricia Cammarata

Freitag, 20. Februar 2015

KW 8 #Usus. Oder wie ich lernte die Routine zu lieben


Das Jahr 2014 hat sich – ich erwähnte es bereits – zu meinem Leben verhalten wie der berühmte Elefant zum Porzellanladen. Darüber will ich mich gar nicht beklagen. Scherben bringen ja bekanntermaßen Glück. Aber ein bisschen Jammern muss ich doch. Es ist nämlich verdammt anstrengend, wenn alles durcheinander gerät.

Bisher gehörte ich eigentlich zur Fraktion derer, die das Unbekannte dem Gewohnten vorzieht. Wie Albert Einstein war ich überzeugt, dass man Probleme niemals mit derselben Denkweise lösen kann, durch die sie entstanden sind. Erst wenn wir alles über Bord geworfen haben, woran wir bisher glaubten, was uns vertraut und richtig schien, können wir – so mein Überzeugung – Lösungen für all unsere kleineren und größeren Probleme finden. Sei es nun der Klimawandel, die soziale Ungleichheit oder die Reorganisation des öffentlichen Nahverkehrs in strukturschwachen Regionen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Also hielt ich mich stets an den Rat des großen Jedi-Meisters Yoda'You must unlearn what you have learnt'. Doch seit ich mein eigenes Leben nicht mehr kenne, stelle ich fest: Keine Gewohnheit ist auch keine Lösung. Jedenfalls nicht dauerhaft.

Sowohl mein Hirn als auch meine Psyche ziehen das Gewohnte eindeutig dem Ungewohnten vor, und dass ich ihnen das gerade nicht bieten kann, nehmen sie mir spürbar übel. Die eine verwehrt mir den ruhigen Schlaf, das andere geizt mit Belohnungsstoffen. Die gibt es nämlich nur für die neuronal und metabolisch weniger aufwendigen Routinehandlungen. Sagt Hirnforscher Gerhard Roth. Und seine Kolleg/innen aus der Nachbardisziplin der Psychologie bestärken ihn. 'Menschen', sagen sie, 'brauchen Routinen'.

Nach Lage der Dinge muss ich ihnen zustimmen. Selten habe ich eingefahrene Muster, automatisiertes Handeln und standardisierte Abläufe so wunderbar gefunden wie jetzt, da sie mir fehlen. In diesem Sinne ein stinknormales Wochenende!
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Mittwoch, 18. Februar 2015

In Bowies Radspuren VI: Von alten Büchern, billigem Bier, gutem Kaffee und moderner Kunst

Vorm P103 in der Potsdamer Straße 103
Die letzte Etappe meiner Radtour auf bzw. in Bowies Spuren liegt schon eine Weile zurück. Irgendwann bin ich irgendwo zwischen Leben 1.0 und Leben 2.0, Besetzergeschichte und Lustkaufhaus steckengeblieben, und manchmal habe ich schon gedacht: Ich lass es einfach. Aber so eine unabgeschlossene Serie ist nicht schön. Und außerdem ist sie Teil meines Abschieds von Schöneberg – nur noch wenige Wochen werde die Strecke vom Kleistpark von bis zum Potsdamer Platz fahren. Also habe ich mich aufgerafft, und dann hat es  sogar wieder Spaß gemacht. Ich hoffe, der ein oder die andere von euch hat (noch) Lust, mich den letzten Kilometer zu begleiten.

Die heutige Tour beginnt an der Bülowstraße und endet an der Pohlstraße. Das sind gerade Mal 350 Meter. Doch die haben es in sich – kulturell wie kulinarisch.
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Musik und Literatur, Kunst und Kaffee haben wie das Vergnügen, die Kriminalität und der Straßenstrich seit jeher ihren festen Platz  in der Potsdamer Straße, auch wenn sie im Lärm der Polizeisirenen, der Häuser- und der Bandenkämpfe zuweilen untergingen. So etwa zu Bowies Berlinzeiten als Prostitution und Drogenhandel die Straße dominierten. Doch zwischen und hinter den Puffs, den Stripp- und Rotlicht-Bars, den Absteigen und Stundenhotels wurden damals wie heute Bücher verkauft und gemacht, Ausstellungen und Konzerte organisiert oder bei Bier, Kaffee und Wein heftig debattiert.
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Wolfgang Staschen in seinem gleichnamigen Antiquariat | Bildquelle

Montag, 16. Februar 2015

Ein Blick hinter 'Tante Masha'

Im Garten von Kirms-Krackow Haus
Wir kennen uns schon knapp ein Jahr – falls man das so sagen kann, wenn sich die Begegnungen allein auf die virtuelle Welt beschränken. Annett war es, die mich mit Tipps und Adressen für meinen ersten Weimarbesuch im Februar 2014 ausstattete (mein Bericht steht immer noch aus und wird aber noch nachgereicht), mir ihre liebsten Orte auf Usedom verriet und mich zwischendurch immer wieder mit ihren Kommentaren vergnügte. Kürzlich hat die zweifache Mutter und 'bekennende Melancholikerin', die auch in Gesellschaft sehr gut allein sein kann, eine langgehegte Idee in die Tat umgesetzt und ein Blog ins Leben gerufen: Tante Masha ist ihre Spielwiese, eine Möglichkeit zum Kennenlernen und ein weiteres Mosaiksteinchen in der bunten weiten Blogosphäre. 

Ich bin gespannt, wie sich Tante Masha entwickelt und was wir dort noch alles von Annett lesen und finden können. Ihre Antworten auf meine Fragen machen Lust darauf, mehr aus dem Leben und der 'Feder' der gelernten Fotografin und studierten Medienkulturwissenschaftlerin aus Weimar zu erfahren.

Herzlichen Dank, liebe Annett, für die genüssliche Lektüre, mit der ich allen einen guten Start in die neue Woche wünsche!
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Im Straßenbahndepot auf dem e-werk Gelände in Weimar

Freitag, 13. Februar 2015

KW 7 #Winterwasser


Das Wasser an einem Wintertag. Der Himmel über der See ist hauchblau. Eine Bläue, die allen Dunst und Nebel, die Wolken und Schwaden in sich aufgesogen und verwandelt hat in einen Reifatem, der die Sonne blass macht, eine gefrorene Scheibe aus Licht. Der strohige Bewuchs der Dünen ist frosttrocken und knistert, wenn er unter den Schritten zerbricht, der Sand hart wie Stein, eine Mondkruste, und wenn man tief Luft holt, ist es, als hätte man die ganze Nacht mit offenem Mund geschlafen. Aus: John von Düffel: Ostsee. In: Wassererzählungen. 2014

Ich kenne niemanden, der Wasser so wunderbar in Worte fasst wie John von Düffel.

°°°GESEHEN: Die Ostsee von oben
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°°°GEHÖRT: Wassermusik
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°°°GELESEN: Ostsee [John von Düffel]
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°°°GEMACHT: Strandspaziergänge
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°°°GEDACHT: Ich hätte ihn gern persönlich kennen gelernt, den Künstler Otto Niemeyer-Holstein.
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°°°GEDANKT: Annett für all die wunderbaren Usedom-Tipps
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°°°GEFUNDEN: dass Komako Sakais Es schneit! eines der schönsten Winter-Bilderbücher ist.
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°°°GENOSSEN:
frischen Fisch im Waterblick
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°°°GEWÜNSCHT:
dass ich die Zeit auszudehnen lerne.
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°°°GEKLICKT:
Usedom

Mittwoch, 11. Februar 2015

In den Tiefen der Uckermark. Oder ein Wochenende im Landgehöft

Foto: Anne Lierow
Kein Internet- und Telefonempfang und der moderne Mensch ist verloren. So auch ich – in den Tiefen der Uckermark. Auf Einladung von Anne Lierow hatte ich mich im Dezember auf den Weg in die ärmste Region Brandenburgs aufgemacht. In ihrem Ferienhaus in Buchenhain wollte ich ein Wochenende mit Nicola, Ieva, Stephanie, Anne, Catherine, Anna und unseren drei Mädchen verbringen. Eigentlich nur 90 Minuten nordöstlich von Berlin entfernt, kurvte ich nach drei Stunden immer noch orientierungslos durch die uckermarksche Endmoränenlandschaft und kam dabei nur der Verzweiflung, nicht aber dem Ziel näher. Doch irgendwann – ich glaubte schon nicht mehr, dass ich am selben Abend ankommen würden – zeigte das Handy einen kurzen Moment eine schwache Verbindung. Gerade ausreichend, um das Navi neu zu starten. Und so erreichte ich doch noch vor Mitternacht das Landgehöft am Feldrain. In der Küche herrschte regen Treiben, im Kamin loderte Feuer, der Tisch war reich gedeckt und der Abend gerettet.
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Fotos: Anne Lierow

Freitag, 6. Februar 2015

KW 6 #Flughafenatmosphären. Oder ein zweifelhaftes Kinovergnügen

Tom Miles (Model) fotografiert von Katharina Tischer



Nach langer Zeit war ich am Wochenende wieder einmal im Kino. Allein. Das gefällt mir hin und wieder. Und weil es räumlich und zeitlich am idealsten gelegen war, entschied ich mich für eines dieser so genannten Multiplex-Kinos. Es kommt wirklich ausgesprochen selten vor, dass ich eine einmal getroffene Entscheidung bereue. Aber diese bereute ich sofort bei meiner Ankunft. Eine Shoppingmall ist ein Ort der Andacht und Stille im Vergleich zu dieser Vergnügungsmaschine mit dem Charme eines Flughafens Schönefeld (SXF).

Menschenmassen drängelten sich im Eingangsbereich in der Abfertigungshalle, allesamt auf der Jagd nach der schnellsten Schlange. Tatsächlich kam man erstaunlich fix an seine Karte – vorausgesetzt man wusste den Ticketautomaten zu bedienen und musste sich nach verlorenem Kampf mit der Technik nicht noch einmal an einen der Schalter anstellen. Nach dem Check-In – auch die Kartenabreißer in dunklen Einheitsanzügen riefen Flughafenassoziationen in mir wach – betrat ich die nächste Halle. Hier stand das filmhungrige Publikum erneut Schlange, dieses Mal um sich mit XXL-Getränken und umzugskartongroßen Popcorn-Tüten für das große Kinoabenteuer zu wappnen (die Geräuschkulisse in den Kinosälen ließ sich unschwer erahnen). Über einen endlos langen Korridor erreichte ich schließlich den Kinosaal, der mit Multiplex ungefähr so viel zu tun hatte wie TXL* mit einem internationalen Großflughafen. Aber mir war mittlerweile eh alles egal. Hauptsache ich sah nichts mehr von all dem Elend, das Multiplex aus Kino macht. [*Flughafen Tegel]

Nach einem gefühlt mehrstündigen Werbeblock begann endlich 'mein' Film, der mich – wären da nicht das Dauerrascheln, die Popcorn-Kau- und Strohhalm-Schlürfgeräusche gewesen – die Flughafenatmosphäre fast vergessen ließ. Normalerweise wanke ich nach dem Abspann filmtrunken und realitätsverloren aus jedem Kino. Hier war ich unmittelbar nach Verlassen des Saals sturznüchtern. Nichts holt einen schneller in die Wirklichkeit zurück als Action-Movie-trunkene Horden in kalt-grellem Neonlicht. Wenn ich nach diesem zweifelhaften Kinovergnügen also eines weiß, dann dass ich nie wieder nüchtern in ein Multiplex-Kino gehe.

In diesem Sinne: ein beschwingtes Wochenende!

°°°GESEHEN: Der große Trip
Hat mir – trotz Flughafenatmosphäre – sehr gefallen und wieder einmal gezeigt, wie verdammt zäh Frauen sind.
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°°°GEHÖRT: PJ Harvey
Immer wieder großartig!
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°°°QUERGELESEN: Ökonomie mit Geschmack
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°°°GEFREUT: über die Karte von Nina und Sabine
Vielen lieben Dank dafür und entschuldigt die späte Reaktion.

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°°°GEMACHT: die Ausstellung Mario Testino. In Your Face besucht .   
So gut die Fotos und so schön die 
darauf abgebildeten Menschen auch sind, Testinos Bilder sind und bleiben was sie sind: Modefotografien. Sie überraschen (mich) nicht (anders als z.B. das Bild von Tom Miles oben), sondern bedienen die Erwartungen, die man an Modefotografie hat.
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°°°GESCHMUNZELT: über die überraschend treffende Bezeichnung 'aggressive Pastell-Ästhetik'
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°°°GEDACHT: Manchmal ist anders nicht nur anders, sondern besser. Einfach weil es anders ist.
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°°°GEFUNDEN: dass dieser Tisch von Mirabeau sich gut in der neuen Sofaecke machen würde.
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°°°GENOSSEN: im unberührten Schnee zu laufen.
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°°°GEPLANT: Umzug
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°°°GEWÜNSCHT: Schnee, der liegenbleibt
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°°°GEKLICKT: Antje Kröger Fotografie

Dienstag, 3. Februar 2015

M i MA zügelt: Fortschritt am Bau

Langsam wird aus dem Roh- ein Neubau, aus der Baustelle eine Wohnung, aus einer abstrakten Idee eine konkrete Vorstellung...
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Stand: August 2014


Stand: Februar 2015
Stand: August 2014
Stand: Februar 2015
Stand: Februar 2015