Mittwoch, 27. August 2014

M i MAs Kladden: 'Schöneberg ist mein Berlin.' Eine Zeitreise mit Stadtfotograf André Kirchner

Fotos: André Kirchner
André Kirchner. Ein Name, ein Kontakt, der mir im Zuge meiner Recherchen zur Bülowstraße 90 zugerufen wird. Er habe dort ein paar Jahre gelebt und könne mir vielleicht mit seinen Erinnerungen weiterhelfen. Obgleich wir im selben Kiez wohnen, nur wenige Häuser voneinander entfernt, bin ich ihm noch nie begegnet. Wir sind in seinem Atelier verabredet. Bevor ich losgehe, schaue ich mir noch schnell seine Website an. Menschenleere Stadtansichten. Steinerne Momente, die in formaler Strenge aus dem Berliner Leben erzählen: Eine Curry-Bude vor der Neuen Kirche bringt die Westberliner Mentalität in einem Bild auf den Punkt. Ein einsamer Trabbi vor einem vermauerten Industriegebäude im grellen Sommerlicht erinnert daran, dass die Planwirtschaft zwar am Ende, aber die Zukunft noch offen ist, damals, knapp eineinhalb Jahre nach der Wende. 

Erster Hinterhof, Seitenflügel, Erdgeschoss. Ich bin neugierig und laufe erst einmal weiter. Im zweiten Hinterhof steht die alte Seifenfabrik von L. Carpentier aus dem Jahre 1880. Seife wird hier schon lange nicht mehr hergestellt. Stattdessen findet man hier die Berliner Mischung aus kreativem Kleingewerbe und kleinen Handwerksbetrieben. Ich klingle. Es summt. Ein typischer Treppenaufgang. André Kirchner öffnet – und ich falle direkt mit der Tür aus der Zeit.

Das Atelier ist eine Zeitmaschine, ein Prisma, in dem sich die vergangenen Jahrzehnte brechen. Da steht das Sofa aus der Bauhaus-Ära. 'Ich hatte es schon oft für viel Geld verkaufen können', erwidert Kirchner meinen neugierigen Blick. Ein Architektensofa, von dem tatsächlich mehrere hergestellt wurden. Kein Prototyp, wie ich zunächst annehme. Gegenüber ein Gründerzeit-Tisch mit Gaststättenstühlen aus der Jugendstil-Epoche; Schubladenschränke aus den 1930er Jahren und Kisten und Koffer aus allen Zeiten. Er bittet mich in seinen Arbeitsraum und bietet mir ein Glas Wasser an. Umgeben schwarzen Aktenordnern nehmen wir am schweren, blauen Schreibtisch Platz, der früher einmal im Ullsteinhaus stand. Warum ich M i MA 'Lifestyle-Blog' nenne, fragt er mit offenkundigem Unbehagen.
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Foto: André Kirchner

Dienstag, 26. August 2014

M i MA zügelt: Ein Haus in Schöneberg

Ein Haus in Schöneberg. In wenigen Jahren wird es – da bin ich mir sicher – nicht mehr wiederzuerkennen sein. Schön wird es sein, sauber und grün. Die Mieter werden andere sein, und die in Klein- und Kleinstwohnungen parzellierten Etagen wieder großzügig zusammengelegt. Bevor die Sanierungswelle das Haus erfasst, will ich seinem Jetzt-Zustand in meinen 'Schöneberger Notizen' festhalten. Belle tristesse.
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Montag, 25. August 2014

Ein Blick hinter belkabelka [mit Verlosung]

Gaëlles Einrichtungskonzept ist so simple wie praktisch: 'Alles hingestellt ohne großes Konzept, einfach nur weil es schön ist und da war.'
Wenn sie aufeinandertreffen, passiert vermutlich das: Der Lärmpegel schnellt von 0 auf 100 dB(A) – was irgendwo zwischen Kreissäge und Disko liegt, die wohlsortierte Ordnung verwandelt sich innert Sekunden in dynamisches Chaos, die Luft vibriert, der Boden auch, und die Musen tanzen Pogo. So jedenfalls stelle ich mir das Zusammentreffen dieser zwei Frauen mit ihren insgesamt sieben Söhnen vor. Bisher habe ich sie nur einzeln erlebt, aber schon das war jedes Mal Inspiration an die Schmerzgrenze. Die Rede ist von Gaëlle und Ocka, den beiden Frauen hinter dem KinderKunstLaden belkabelka, was aus dem Russischen übersetzt EichhörnchenEichhörnchen heißt. 

Das Motto des 'doppelten Eichhörnchens' lautet: Kauft Kindern Kunst!. Was den Unterschied macht zwischen Kunst und Dekoration, das erfahrt ihr im heutigen Montagsinterview. Außerdem reden wir über das Leben allein unter Männern, über Kinderzimmergestaltung und Zukunftspläne. Auch etwas zu gewinnen, gibt es heute wieder. Ocka und Gaëlle verschenken:

Hinterlasst einfach bis Sonntag, den 31. August 0.00 Uhr eine Nachricht (mit Angabe eurer E-Mail-Adresse!)

Vielen lieben Dank, ihr zwei, für das erfrischende Gespräch, mit dem ich allen einen guten Start in die letzte Augustwoche wünsche.
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Freitag, 22. August 2014

KW 34 #Zeitreise. Oder: Schreiben als #Heimatverlust

Der Blick aus André Kirchners Atelier


Seit einigen Wochen arbeite ich nun schon an dem Artikel über die Bülowstraße 90. Was als kleines Portrait gedacht war, entwickelt zu einer Art Kulturgeschichte Schönebergs durch die Fenster der Bülow 90, und meine Arbeit zu einer Zeitreise. Ich falle förmlich durchs Jahrhundert und entfremde mich dabei immer mehr von dem Ort, an dem ich – um es mit Vilem Flussers Wort zu sagen – 'beheimatet' bin.

Seitdem ich in der Vergangenheit grabe, sehe ich meine 'Heimat' mit anderen Augen: Das Haus, das gestern noch ein schöner Altbau war, ist heute das ehemals besetzte Haus, das nur knapp der Abrissbirne entkam. Im Spielplatz um die Ecke erkenne ich plötzlich den ehemaligen Standort von Schönebergs berühmt-berüchtigter Absturzkneipe und auf dem öden Abschnitt zwischen Bülowstraße und Nollendorfplatz sehe die Künstlerboheme der 1920er flanieren. Alles atmet Geschichte, nichts ist mehr gewöhnlich. Genau dieses Gewöhnliche aber macht nach Flusser 'Heimat' aus. Und so geriert der Recherche- und Schreibprozess zu einer Art Heimatverlust.
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  • GESEHEN: Bilder aus Schöneberg in den 1979 und 80er Jahren
  • GEHÖRT: Berlin [Ideal]
  • GELESEN: Vilem Flusser 'Wohnung beziehen in der Heimatlosigkeit'
  • GETROFFEN: viele spannende Menschen mit langen Schöneberg-Erinnerungen
  • GESUCHT: die wahre Geschichte des brennenden Künstlerhauses [bisher erfolglos]
    Der Legende nach soll es im Block Bülow-, Kurfürsten-, Froben- und Potsdamer Straße einst einen von Künstler/innen bewohnten Seitenflügel gegeben haben. Er ist der 'Kahlschlagsanierung' Ende 1970/Anfang 1980 zum Opfer gefallen. Kurz bevor die Abrisskräne kamen, haben die Bewohner/innen ihr Zuhause 
    in einer spektakulären Kunstaktion buchstäblich in Brand und unter Wasser gesetzt. Das Haus wurde geflutet, es wurden schwimmende Feuerinseln installiert, Musik gemacht und performt. Ein Spektakel, das eindrücklich gewesen sein muss, nur erinnert sich niemand daran. Hat einer von euch davon gehört? Oder weiß jemanden, der es wissen könnte?
  • GETAN: recherchiert, recherchiert, recherchiert
  • GEWÜNSCHT: mehr Zeit zu haben zum Recherchieren
  • GEKLICKT: Marcus Kluges Erinnerungen an Westberlin
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Habt ihr noch Erinnerungen, Bilder, Kontakte aus Berlin-Schöneberg, die die Kulturgeschichte Schönebergs durch die Fenster der Bülow 90 komplettieren? Ich freue mich über J E D E S Mosaiksteinchen, und sei es noch so klein!

Ein schönes Wochenende!
Ein Hinterhof in Schönberg | Vorbergstraße 1

Dienstag, 19. August 2014

M i MA zügelt: Möbel 'nach ihren Funktionen und natürlichen Zwängen'. dessaudesign

Die module Sitzlandschaft SL1 in Grau




Als ich ihre Möbel und Wohnaccessoires sah, war ich sofort Feuer und Flamme, denn die Produkte von dessaudesign sind nicht nur schlicht-funktional, sondern auch anmutig schön. Hinter dem Potsdamer ZweiFrauen-Unternehmen steht die gelernte Feinwerktechnikerin und studierte Designerin Roswitha Buechting. Seit 2009 entwirft sie mit Leidenschaft und großer Verehrung der Bauhaus-Meister/innen leichte, elegante Einrichtungsgegenstände. Unterstützt und bereichert wird sie dabei demnächst von der jungen Architektin Lydia Kaiser. In unserem kleinen Gespräch verrät sie uns heute, worauf wir noch gespannt sein dürfen. Außerdem erzählt sie über ihre Beziehung zum Bauhaus, wie es zur Gründung von dessaudesign kam und wie sie selbst wohnt.

Vielen lieben Dank, Frau Buechting, für das spontane und anregende Gespräch. Und euch viel Freude bei der Lektüre meiner Neuentdeckung. Kanntet ihr dessaudesign schon?


Montag, 18. August 2014

Ein Blick hinter den District Six Store


1. Coffee Cup von Josephine Road | 2. Napkin Set Branch von Love Milo | 3. Gift Card Set von Zana (ab Ende August)

Die Welt ist klein, und meine Leitung manchmal sehr lang. X-Mal hatte ich von ihr bzw. dem District Six Store gelesen, aber nicht einmal machte es 'Klick'. Erst im Zuge meiner Gespräche mit Dejan ging mir ein Licht auf. Caro, die Frau hinter dem kleinen, feinen Laden mit südafrikanischem Design, ist ja meine ehemalige Nachbarin...  He ute nun ist sie mein Gast, und sie hat nicht nur spannende Geschichten aus ihrem Leben, sondern auch schöne Dinge aus ihrem Laden mitgebracht. Verratet uns bis Sonntag 0 Uhr, wie euer Verhältnis zu Südafrika ist (auch wenn ihr, wie ich, (noch) keines habt), und ihr könnt eines der drei schönen Dinge auf dem obigen Foto gewinnen. Gewonnen haben: Claudia von wide-eyed-tree, seelenruhig und Nataša von Novucko. Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank, Caro, für das spannende Gespräch! Ich wünsche euch damit einen so guten wie kurzweiligen Start in die neue Woche.

Freitag, 15. August 2014

KW 33 #Über Sommerfrischler und Möglichkeitssinn

Sommerfrischler in Mecklenburg-Vorpommern
Hinter mir liegen mehrere Tage und ein kurzes Wochenende im ärmsten, aber wie ich – sicher auch in Ermangelung anderer Bundesländerkenntnisse – finde, schönsten Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern. Über unsere Wohnung und Unternehmungen hatte ich berichtet. Ein anderer Ausflug entstand spontan aus dem Bedürfnis heraus, der asphaltflirrenden Berliner Sommerhitze zu entkommen. So landeten wir schließlich – dank Dejan, der uns spontan sein Auto lieh (Merci noch mal!) – im Mecklenburgischen als Sommerfrischler. Ich liebe dieses Wort:

S O M M E R F R I S C H L E R ! 

Es leitet sich von der 'Sommerfrische' ab, einem Wort aus dem 19. Jahrhundert, das eng verknüpft ist mit dem aufkeimenden Tourismus. Das Wörterbuch der Brüder Grimm definiert die 'Sommerfrische' als 'Erholungsaufenthalt der Städter auf dem Lande zur Sommerzeit' oder 'Landlust der Städter im Sommer'. Letzteres erfasst mich in dieser Jahreszeit immer öfter – vor allem als 'Seelandlust'.

Was sonst noch war, wie immer hier ge-listet:
  • GESEHEN: David Bowie Kurz vor Schluss habe ich es dann doch noch gepackt, mir die Ausstellung anzusehen. Wie gut! Ich bin ich noch einmal mehr beeindruckt von dem Menschen, denn Bowie denkt nicht nur in Möglichkeiten, er macht möglich.
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  • GESUCHT: Robert Musils Beschreibung des Möglichkeitssinns
    'Wenn es aber Wirklichkeitssinn gibt, und niemand wird bezweifeln, daß er seine Daseinsberechtigung hat, dann muß es auch etwas geben, das man Möglichkeitssinn nennen kann. Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, wird geschehen, muß geschehen; sondern er erfindet: Hier könnte, sollte oder müßte geschehn; und wenn man ihm von irgend etwas erklärt, daß es so sei, wie es sei, dann denkt er: Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein. So ließe sich der Möglichkeitssinn geradezu als die Fähigkeit definieren, alles, was ebenso gut sein könnte, zu denken und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen als das, was nicht ist.'
    Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften. Roman [1930/32]. Neuausgabe 1978. Reinbeck: Rowohlt, ²1987, Band I, p. 16
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  • GEHÖRT: Brian Eno 'Music for Airports'
    Eno ist auch so ein Mensch mit Möglichkeitssinn. Im Unterschied zum 'Macher' Bowie ist der Erfinder des Ambient eher ein 'Denker'. Eno hat die Musik in vielen Bereichen innoviert. Das Stück 'Music for Airports' ist laut Tobias Rüther am Flughafen Köln-Bonn entstanden, wo Eno nach oder vor einem Besuch bei Bowie in Berlin wartete – angetan von der modernen Architektur und angewidert von der schlechten Musik.
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  • GETRUNKEN: Mineralwasser mit selbstgemachtem Pfefferminzsirup [Rezept]
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  • GEGESSEN: Grillkäse
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  • GETAN: im Glambecksee schwimmen
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  • GEFREUT: über den Sommersommer
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  • GEWÜNSCHT: mehr Ferien
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  • GEKLICKT: bbb

Ein schönes 2. Augustwochenende wünsche ich!
Sommerfrischler, Mecklenburg-Vorpommern

Sommerfrischler, Mecklenburg-Vorpommern
Sommerfrischler, Mecklenburg-Vorpommern
Sommerfrischler, Mecklenburg-Vorpommern
Sommerfrischler, Mecklenburg-Vorpommern
Sommerfrischler, Mecklenburg-Vorpommern
Sommerfrischler, Mecklenburg-Vorpommern
Sommerfrischler, Mecklenburg-Vorpommern

Donnerstag, 14. August 2014

Urlaub in und um Waren am 'Kleinen Meer'

Wiese am Feisnecksee
Wie vorgestern schon schrieb: Unser Feriendomizil im Warener Wasserturm wäre für sich genommen schon eine Reise wert, ganz gleich wo er stünde. Aber er befindet sich eben nicht irgendwo, sondern an einem der schönsten Orte in Mecklenburg-Vorpommern: in Waren. Die rund 21.000 Einwohner große Stadt liegt direkt an der Müritz, dem zweitgrößten deutschen Binnensee. Und als ob 112 Quadratkilometer Wasser nicht genug seien, reihen sich fünf weitere Seen um das staatlich anerkannte Heilbad: der Kölpinsee, Tiefwarensee, Feisnecksee, Melzer See und der Waupacksee. Im Stadtzentrum liegt – Nummer sechs – der Herrensee. Ein weiteres Highlight ist der Müritzer Nationalpark, der gleich hinter den Stadtmauern beginnt. Kurzum: Der Wasserturm steht mitten eines Naturparadieses.

Heute will ich erzählen, was wir dort in den knapp fünf Tagen unternommen und erlebt haben. Vielleicht ist die ein oder andere Ferieninspiration für euch dabei.
Der Badesteg am Feisnecksee

Dienstag, 12. August 2014

M i MA zügelt: Der Warener Wasserturm. Oder: Kurzwohnen mit Aussicht

Die bewachte Badestelle am Feisnecksee liegt 7 Gehminuten vom Wasserturm Waren entfernt, und ist ein Paradies für alle Schwimmer/innen und solche, die es – wie Ma – werden wollen.
Wenn schon kein langer Sommerurlaub in der Ferne, dann wenigstens ein Kurzurlaub im Umland. Soviel stand fest. Und so begaben wir uns auf die Suche nach einem Feriendomizil. Auf den verschlungenen Pfaden durchs weltweite Web stieß ich zufällig auf den Wasserturm Waren – und blieb. Denn die Ferienwohnungen auf dem Nesselberg 1 sind nicht nur ungewöhnlich, sondern auch ungewöhnlich schön. Der 1897 fertiggestellte Wasserturm, der einst 209 Häuser mit fließendem Wasser versorgte, wurde mit viel Sinn für funktionale Schönheit umgebaut und mit ebenso viel Stilempfinden eingerichtet. Eine buchstäblich runde Sache. Umso mehr freute ich mich über die spontane Einladung von Jan Reininger, Patentanwalt und Vorstandsmitglied der BEWAHREN Ferienhaus eG, die hinter dem Warener Wasserturm steht.

Anfangs sechs, heute rund dreizig Mitglieder zählt die Genossenschaft, die sich 2009 mit dem Ziel gründete, den Turm zu erwerben und zu einem besonderen Feriendomizil umzubauen. Nachdem dies erreicht und Mitgliederzahl sich fast verfünffacht hat, sind auch die Genossenschaftspläne gewachsen: Langfristig will man weitere Ferienobjekte am See, am Meer oder in den Bergen 'bewahren'. Dabei sind neue Mitglieder übrigens herzlich Willkommen.

Die letzten Julitage haben wir also auf dem Wasserturm Waren verbracht. Und was soll ich sagen? Es war traumhaft schön! Unsere Tage wurden vom Geschrei der Möwen und vom Trompeten der Kraniche begleitet. Vom Balkon aus sahen wir die Müritz durch die Baumwipfel glitzern, und kamen wir nach langen Fahrradtouren durch den Müritzer Nationalpark bei tropisch schwülen 30°C verschwitzt und müde nach Hause, empfing uns die milde Kühle des alten Backsteingebäudes (mit seinen rund 80cm dicken Mauern  ist der alte Turm bestens gedämmt)

Montag, 11. August 2014

Ein Blick hinter Handgeschrieben mit Buchverlosung

Vor einiger Zeit erhielt ich eine E-Mail von Sabrina: Vielleicht habe sie etwas Interessantes zum Thema Zukunft der Arbeit für mich. In diesem Herbst nämlich erscheine ihr zweites Buch: ein Reiseführer zu mehr Freude und Erfüllung im Leben und in der Arbeit. Das klang spannend. Also folgte ich ihrem Link und landete auf Handgeschrieben. Auf ihrem Blog präsentiert Sabrina die ganze Vielfalt ihres Tuns und Können: vom Schreiben, Texten, Singen, Malen bis hin zum Coachen und Begleiten von Frauen in die Selbstständigkeit. Man spürt beim Lesen der Texte und Betrachten der Bilder, dass die Entscheidung, den 'Herzens-' statt den vermeintlich 'sicheren Weg' zu gehen, nicht immer einfach war, und jetzt – da es gelingt – ein großes Glück ist. 

In unserem Montagsinterview erzählt Sabrina, wie es zu der Entscheidung kam, was es bedeutet, den 'Weg des Herzens' zu gehen und wie daraus zwei Bücher wurden. Ihr neuestes könnt ihr gewinnen: Gewonnen hat Isabel (siehe Kommentare). Bitte schicke uns deine E-Mail-Adresse.

Sabrina Gundert
Hab Mut und geh – Das Herzensweg-Praxisbuch
Irdana Verlag, Herbst 2014

Hinterlasst einfach bis Sonntag, den 18. August 23.59 Uhr eine Nachricht  (Teilnahmeregeln siehe unten)