Freitag, 30. Januar 2015

KW 5 #Abschied

Das Jahr 2014 hat sich ungefähr so zu meinem Leben verhalten wie der berühmte Elefant zum Porzellanladen. Vieles ging zu Bruch und noch mehr zu Boden. Nichts steht mehr an seinem anvertrauten Platz, dafür umso mehr auf Abschied. Den zu nehmen, gilt es nun. Schritt für Schritt, Schnitt für Schnitt. Nicht eben rosige Aussichten, denn nach dem ersten großen Lebewohl weiß ich: Abschiednehmen ist wie Zähneziehen ohne Betäubung. Es tut weh und hinterlässt eine Lücke. Wäre ich nicht davon überzeugt, dass jedem Abschied ein Anfang und jedem Anfang ein Zauber innewohnt – hallo Herr Hesse –, ich würde spätestens jetzt einen Intensivkurs in Prokrastination belegen.

°°°GESEHEN: Cities for people. A lecture by Jan Gehl
°°°Städte sind für Menschen gemacht. Eigentlich eine banale Erkenntnis, doch wir sind weit davon entfernt, sie zu leben.
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°°°GEHÖRT: dass Kreativität am besten dort gedeiht, wo man den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen muss.
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°°°GELESEN: Honig
     Nach drei Zeilen hat es mich gepackt. Das ist gut.

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°°°GEFREUT: auf eine Woche Usedom
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°°°GEMACHT: ganz wunderbaren Kolleginnen und Kollegen Lebewohl gesagt    
     AUA!

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°°°GELACHT: Things children do that are unacceptable for adults to do
    Einfach komisch.
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°°°GEDACHT: Yoda behält recht: 'You must unlearn what you have learnt', denn 'Probleme
°°°kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.' [Albert Einstein]
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°°°GEFUNDEN: 'Women always try to tame themselves as they get older, but the ones that look best are
    always a bit wilder.' [Miuccia Prada] >>> Hier ein paar Beweise.
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°°°GENOSSEN: salzige Muffins im Café Blisse 14
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°°°GEPLANT: Nie mehr schlechten Kaffee trinken.
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°°°GEWÜNSCHT: so 'ne Art Sichtschutz-Rollo für die Seele
    Sonnenbrille?
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°°°GEKLICKT: Mama arbeitet

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Montag, 26. Januar 2015

Ein Blick hinter katjaberlin

Seitdem ich Twitter für mich entdeckt habe, entdecke ich lauter neue spannende Menschen. Einer davon ist Katja Dittrich, die seit 2008 unter dem Pseudonym katjaberlin twittert und mir mit ihren so scharfsinnigen wie witzigen (Selbst-)Beobachtungen schon über so manches Stimmungstief hinweggeholfen hat (Danke dafür!). Auf die Idee, sie zu interviewen, brachte mich ihr Kommentar über Lifestyle. Der ist für sie nämlich immer Unwort des Jahres. Was lag da näher, als die Frau, die quasi einen Frontalangriff auf mein Blog gestartet hatte, mal auf den Zahn zu fühlen. 

In unserem Montagsinterview erklärt die gebürtige Berlinerin, Graphitti-Bloggerin, Autorin, PR-Beraterin und Witze-Erzählerin, warum ihr das (Un-)Wort Lifestyle nicht behagt. Außerdem erzählt sie, wie ihre Bilanz nach dreieinhalb Selbstständigkeit aussieht, was Berlin und seine Bewohner/innen für sie ausmacht und das neue Jahr so für sie verspricht.

Vielen Dank, liebe Katja, für das kurzweilige Gespräch, mit dem ich allen einen gelungenen Start in die neue Woche wünsche!

Starten wir mit ein paar Fakten: Wer und was bist du?

Freitag, 23. Januar 2015

KW 4 #Spätzünder. Oder von wegen ich lese zu wenig

In manchen Dingen bin ich ein echter Spätzünder. Was Twitter angeht zum Beispiel. Ziemlich genau vor drei Jahren bin ich dem so genannten Microblogging-Dienst beigetreten. Und dann habe ich ziemlich genau drei Jahre lang behauptet – und das stimmte sogar – es sei nicht mein Medium. Zum einen wusste ich nie so recht, was ich schreiben soll (das weiß ich immer noch nicht, aber immerhin denk ich jetzt darüber nach) und zum anderen fand ich das, was ich in meinem Stream aufpoppte, meistens sterbenslangweilig (dass man das ändern kann, ist mir bewusst, aber eben erst jetzt). Bis vor wenigen Tagen war ich daher mehr so ein Geist (deutsch: Ghost) in der Twitterwelt (wie ich es damit auf 370 Follower gebracht habe, ist mir ein Rätsel). Seit dem letzten Wochenende aber ist alles anders.

Nach einem anstrengenden Samstag (Samstag heißt bei uns Großeinkauf Großkampfeinsatz, denn 99% aller Berliner/innen kaufen samstags für mindestens eine Großfamilie auf mindestens eine Woche im Voraus ein) ließ ich mich Abends erschöpft durchs Netz treiben. Dabei landete ich auf nicht mehr rekonstruierbaren Wegen auf Twitter. Genau genommen bei Frau Haessy.

Bis dato hatte ich noch nie, wirklich nie, mehr als zehn Tweets am Stück gelesen. Jetzt las ich ungefähr 10.000 direkt hintereinander weg. Als ich damit gegen 2 Uhr fertig war, war ich dem Ideal des Waschbrettbrauchs ein erhebliches Stück näher gekommen und um eine Selbsterkenntnis reicher: Twitter ist mein Medium (weniger euphemistisch betrachtet vermutlich eher meine neue Sucht). Zwar würde ich als Twitterer – da war und bin ich mir sicher – in diesem Leben nicht mehr viel reißen, aber als Follower, Faver und Retweeter könnte noch was aus mir werden. Warum?

Ich liebe Tweet-Lesen. So ein Tweet ist exakt so lang, das ich ihn bis zum Ende lesen und in seiner ganzen Bedeutungsdimension erfassen kann, bevor mir die Augen bis zum nächsten Morgen irreversibel zufallen. Die Freude darüber ist so groß, dass alle Müdigkeit von mir weicht und ich – von der Zeichenanzahl her gesehen – ein ganzes Buch vorm Einschlafen verschlinge. Da soll noch jemand sagen, ich würde zu wenig lesen!

In diesem Sinne: ein heiter bis glückliches Wochenende!

Und falls ihr dabei etwas Unterstützung braucht, hilft vielleicht meine Twitter-Woche im Rückblick:

Donnerstag, 22. Januar 2015

'Jeden Tag Hoffnung produzieren'.


Meine Utopie #11. Van Bo Le-Mentzel from Lemonaid on Vimeo.


'Wenn es irgendetwas gibt, was nichts kostet, wofür wir kein Projektmanagement brauchen, kein Budget und keine großen Maschinen, dann ist es Hoffnung. Und ich glaube, es ist die Aufgabe von uns allen, dass wir jeden Tag wieder Hoffnung produzieren', sagt der Berliner Architekt Van Bo Le-Mentzel – und plädiert für ein neues, nicht-lineares Denken. So inspirierend und schön, dass ich es hier (mit-)teilen muss.

Van Bo Le-Mentzel wurde durch die Entwicklung der Hartz-IV-Designermöbel bekannt. Er ist außerdem Mitbegründer des Berliner Vereins Kiez-Tank-Stelle, der Vorträge von interessanten Persönlichkeiten an Schulen organisiert und plant demnächst eine Konferenz in Berlin, bei der inspirierende Köpfe über ihre Ideen neuer Bildungswege berichten. 

Mittwoch, 21. Januar 2015

#mimasheimaturlaub Teil II: Die Südheide. Zwischen Erinnerung und Neuanfang

Fünf Tage habe ich im September vergangenen Jahres in der Stadt meiner Jugend und Landschaft meiner Kindheit verbracht – nicht wie sonst üblich als Familienbesucherin, sondern auf Einladung der Celle Tourismus und Marketing und Lüneberger Heide. Mit den Augen einer Touristin bin ich durch vertraute Gefilde gewandert und habe sie neu sehen gelernt. Wie ich die Residenzstadt an der Aller plötzlich sah, habe ich bereits erzählt. Heute nun geht es um die Landschaft meiner Kindheit.

Ich bin in einem mittelgroßen Dorf am Rande der Lüneburger Heide aufgewachsen; ein Ort, den ich mit 15 Jahren verließ und irgendwann so gut wie vergessen hatte. Bis zum Frühsommer 1998. Da sollte er sich mit einer solchen Wucht in mein Bewusstsein katapultieren, die ich nicht mehr vergessen werde.

Ich steckte gerade mitten in den Abiturvorbereitungen und das Weltgeschehen zog ungesehen an mir vorüber. Damals gab es weder Facebook noch Twitter; und SPON war – gerade vier Jahre alt – noch nicht zum Leitmedium avanciert, so dass ich ohne Aufwand nichts mitbekommen konnte. Noch starke Raucherin brauchte ich dringend Nachschub und schlurfte gedankenverloren zum Kiosk nebenan. Der kleine Laden war voll; ich musste warten. Abwesend ließ ich meinen Blick über die Tageszeitungen schweifen – und plötzlich war ich hellwach! Das war doch der Garten meines Mitschülers H., in dem wir als Kinder gespielt und als Pubertierende einen auf Groß gemacht hatten. Und die Brücke, über die wir zur Kiesgrube fuhren, erst zum Kaulquappen-Fangen, später zum Heimlich-Rauchen. Mein erster Gedanke: Warum? Mein zweiter Gedanke: Schau hin! Und da sah ich: die Schienen, den Zug, den Pfeiler und begriff, dass etwas Schreckliches passiert sein musste. Erst jetzt las ich: ICE-Unfall. Mehr als 100 Tote. Ich muss anrufen, schoss es mir durch den Kopf und lief – ein Handy gehörte damals noch nicht zum Standardrepertoire – nach Hause. Am Telefon (Festnetz) eine Verwandtschaft unter Schock. Das ist mehr als 16 Jahre her. Doch vorbei ist es nicht. Das Unglück, das das Dorf auf so tragische Weise weltbekannt machte, spürt man noch heute.
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Montag, 19. Januar 2015

Meine Heldinnen

Frau-Sein ist nicht immer einfach. Manchmal finde ich es fast unmöglich. Manchmal zum Verzweifeln, zum Heulen, zum Kotzen. Manchmal wäre ich gern ein Mann (dann wär' so manches leichter. Ernstgenommen-Werden etwa). Aber wenn ich zum Beispiel diese Frauen seh', dann bin ich wieder guter Dinge.






Doris Lessing (Foto) Schriftstellerin | Marjane Satrapi (Foto) Comiczeichnerin, Illustratorin und Filmemacherin | Laurie Anderson (Foto) Performance-Künstlerin und Musikerin | Judith Butler (FotoPhilosophin und Gendertheoretikerin | Meret Oppenheim (FotoKünstlerin und Lyrikerin | Tilda Swinton (Foto) Schauspielerin | PJ Harvey (Foto) Sängerin und Musikerin | Joan Didion (Foto) Journalistin | Zanele Muholi (Foto) Fotografin

Freitag, 16. Januar 2015

KW 3 #LochimKopf

Es gibt Dinge, die braucht man wie ein Loch im Kopf. Das Wetter zum Beispiel oder Begegnungen mit selbsternannten Alleskönnern oder einen mehrstündigen Tobsuchtsanfall des Kindes kurz bevor man das Haus verlassen muss. Die letzte Woche hatte davon so einiges zu bieten. Aber zum Glück auch anderes.

Auf ein Wochenende ohne Loch im Kopf!
  • GESEHEN & GEHÖRT: Lea Streisand im Bänsch*
  • GELESEN: Die Selbstbestimmer von Wolf Lotter
  • GEFREUT: über die Reaktionen auf meinem #momsrock [jedenfalls über die, die ich mitbekommen habe]
  • GEMACHT: das 2. Mal in 8 Jahren (sic!) während der Arbeitszeit an der Spree entlang spaziert
  • GELACHT: über die 12 Ways To Fav Your Followers
  • GEDACHT: dass kann jetzt nicht wahr sein, dass *die gehen, kurz bevor ich komme.
  • GEFUNDEN: Winter ist kein Winter, wenn er keinen Schnee hat, sondern überflüssig. Und in Berlin ist Winter quasi ein Dauerzustand.
  • GENOSSEN: von Henri frisiert zu werden
  • GEPLANT: Bücher und Zeitschriften aussortieren [hat jemand Interesse an Wohnzeitschriften aus den letzten 10 Jahren?]
  • GEWÜNSCHT: mehr solch klarer Worte
  • GEKLICKT: Frau Meike

Dienstag, 13. Januar 2015

M i MA zügelt: Alte Möbel in neuen Räumen. Oder dreidimensional einrichten

Zwar rückt der Umzug in immer weitere Ferne – aus Januar wurde Februar, aus Februar März, aus März April ... – aber er wird kommen. Das ist gewiss, und so habe ich am Wochenende diverse Umzugsfirmen angeschrieben. Mittlerweile haben die alle Online-Formulare, in die man die Anzahl seiner Möbel und seines anderen Gedöns eingeben kann. Auf Grundlage dessen berechnen die dann das 'Umzugsvolumen' und unterbreiten ein erstes Angebot. Sehr praktisch! Allerdings sah ich mich plötzlich mit einer Frage konfrontiert, mit der ich mich bis dato noch nicht wirklich auseinandergesetzt hatte: Was nehmen wir eigentlich alles mit und was sortieren wir aus?

Die Antwort hängt weniger von meinen ästhetischen Vorlieben als von den räumlichen Begebenheiten ab: Kriegen wir die Möbel eigentlich allesamt in die neue Wohnung und wie machen sie sich dort? So sehr ich unser Grundriss-Spiel von Susanne (2-box) auch liebe – diese Fragen lassen sich zweidimensional einfach nicht recht beantworten. Umso froher bin ich über meinen neuen Kooperationspartner: RoomSketcher. Dank des Online-Einrichtungshelfers aus dem hohen Norden (Norwegen) konnte ich mir einen dreidimensionalen Eindruck davon machen, ob und wie unsere alten Möbel in die neuen Räume passen und so entscheiden, was mit- und was wegkommt*. Hier ein paar Ansichten. Nach Ostern gibt´s dann hoffentlich den Soll-Ist-Vergleich.
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*u.a. Kleiderschrank, Stehlampe, Kindertisch. Bei Interesse gerne melden.
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3D-Grundriss und 2 D2-Grundriss mit RoomSketcher

Montag, 12. Januar 2015

Ein Blick hinter Frau Meike


'Ich suche nach dem Wesen der Dinge, den Rest könnt ihr behalten.' So lautet das Motto ihres Blogs und wer sich auf ihn einlässt, ist raus aus der Komfortzone. Denn Frau Meike ist vieles, aber ganz sicher nicht bequem. Es sind nicht nur die Themen, sondern vor allem ihre Sicht- und Schreibweise, die die Lektüre bisweilen zur Anfechtung machen. Wer beginnt seine Selbstbeschreibung schon mit den Worten 'Ich mag Menschen nicht'? Spontan kam mir der Satz von Ingeborg Bachmann in den Sinn: 'Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.' Egal ob Feminismus, Hypersensibilität oder Hochbegabung, Liebe, Tod oder Internet – Meike Lobo schreibt offen und direkt und schont dabei weder sich noch ihre Leser/innen.

In unserem Montagsinterview erzählt die promovierte Biologin, die mit einem Mann und zwei Katzen in Berlin lebt, warum sie sich zu dieser 'schonungslosen Offenheit' im Internet entschieden hat, weshalb sie die digitale der analogen Welt vorzieht, wieso sie eher ihren rechten Arm hergeben würde als sich Feministin zu nennen und dass nur ihre nüchterne Weltsicht sie davor bewahrt, angesichts so mancher digitaler Entwicklung völlig auszurasten. Vielen Dank, liebe Meike.

Einen fulminanten Start in die KW 3 wünsche ich.
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Freitag, 9. Januar 2015

KW 2 #KopfimSand



Messer via Westwing |  Kalender via Foto Budni | Will McBride | Tanzfabrik BerlinDie Abschiede | Jahr der Ziege

Die ersten neun Tage des neues Jahres liegen hinter uns. Es ist Januar in Berlin – und 'das ist immer auch ein bisschen Schmelztiegel der Depressionen', wie ein Freund so schön wie treffend formulierte. Angesichts der aktuellen politischen Ereignisse gilt das umso mehr, und manchmal wird mir dann die Welt zu viel. Dann möchte den Kopf in den Sand (alias 'die Welt der schönen Dinge') stecken, all das Elend um mich herum vergessen, mir keine Meinung bilden und Haltung zeigen müssen.

Und hin und wieder erlaub' ich mir das dann. Vergrabe mich in Büchern, verliere mich in Bildern, Klängen, Worten, vergess' mich in Bewegung, zerstreu' mich, freu' mich an Banalitäten, sehn mich nach Harmonie oder werde sentimental... 
  • GESEHEN: Ich war verliebt in diese Stadt 
  • GEHÖRT: Big Jet Plane von Angus & Julia Stone [Danke, Mareice. So schön!]
  • GELESEN: Friederike Mayröcker 'Die Abschiede'
  • GEFREUT: an Stepaninis Plänen für das neue Jahr 
  • GESCHENKT: Kalender 2015 [mit diversen Insta-Bildern
  • GELACHT: über mein Jahreshoroskop [mit Fräulein Wunder]
  • GEDACHT: Wir sollten öfter überraschen – uns selbst und andere!
    'Étonnez-moi!' – 'Überraschen Sie mich!' Das soll Sergei Diaghilev, Gründer des Russischen Balletts, dem jungen Jean Cocteau geantwortet haben, als dieser ihn fragte, was er tun müsse, um für ihn arbeiten zu dürfen. Überrasch' mich! Das werde ich jetzt öfter sagen – zu anderen und zu mir selbst!
  • GEFUNDEN: dass dieser Gedanke ziemlich gut ist
    Und mit jeder vom Sesselfurzer herbeigeführten Niederlage, glaubt so eine Künstlerseele weniger an sich. Und wieder geht der Welt ein wundervolles Stück Reflexion verloren. [...] Und ja – wir kennen das Ding mit dem menschlichen Herdentrieb – die Masse läuft hinterher: „Schaut nur, die tausenden von Scheißfliegen um den Kackhaufen da hinten – die können doch nicht irren?? Der Erfolg gibt dem Kackhaufen recht!“ Wieder verbrennt eine Idee, ein Gedanke, eine Leidenschaft. Steffen Böttcher alias Stilpirat
  • GENOSSEN: die neuen Messer [weil sie endlich mal tun, was sie versprechen: schneiden!]
  • GEPLANT: einen Tanzkurs [Urban oder Contemporary oder Kontaktimprovisation]
  • GESAMMELT: Lieblingsschimpfwörter [Hackfresse, Vollpfosten, Dumpfbacke...]
  • GEWÜNSCHT: einen Wärme und Atmosphäre spendenden Kamin im tiefgrau-nasskalten Januarberlin
  • GEKLICKT: Die Raumfee